Crassulaceae
MacDougalls Fetthenne: Tierfreundliche Pflanze
Graptopetalum macdougallii
Sehr pflegeleicht. Benötigt viel direkte Sonneneinstrahlung, seltenes GieĂen und schnell ableitendes Substrat. Trockenheitstolerant und mĂ€Ăig frosthart. StaunĂ€sse unbedingt vermeiden, um WurzelfĂ€ule vorzubeugen.
Alle 12 Tage
Helles indirektes Licht
5° - 35°C
10% - 40%
Kategorien
Was ist MacDougalls Fetthenne?
MacDougalls Fetthenne (Graptopetalum macdougallii) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Crassulaceae. Graptopetalum macdougallii ist eine kompakte Sukkulente, die endemisch in den Bergen von Oaxaca, Mexiko, vorkommt. Sie bildet elegante Rosetten aus blaugrauen, leicht durchscheinenden BlĂ€ttern, die bei intensiver Sonneneinstrahlung rosa oder violette Töne annehmen können. ĂuĂerst widerstandsfĂ€hig un...
MacDougalls Fetthenne wird bis zu 15cm, Breite von 30 cm, GieĂen alle 12 Tage, 5°C â 35°C, 10â40% Luftfeuchtigkeit groĂ. Es ist geeignet fĂŒr InnenrĂ€ume und sicher fĂŒr Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen vertrĂ€gt MacDougalls Fetthenne GieĂfehler. Ideal fĂŒr AnfĂ€nger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist MacDougalls Fetthenne sicher fĂŒr Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich WurzelfĂ€ule innerhalb von 24 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man MacDougalls Fetthenne?
TLDR: MacDougalls Fetthenne benötigt Helles indirektes Licht, GieĂen alle 12 Tage und Temperaturen zwischen 5-35°C bei 10-40% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man MacDougalls Fetthenne gieĂen?
Nur gieĂen, wenn die Erde vollstĂ€ndig trocken ist, etwa alle 12 Tage. Im Winter auf alle 3â4 Wochen reduzieren. Die BlĂ€tter nicht benetzen, um Pilzerkrankungen zu vermeiden.
Wie viel Licht braucht MacDougalls Fetthenne?
Benötigt helles, direktes Sonnenlicht fĂŒr mindestens 4â6 Stunden tĂ€glich. Am besten in der NĂ€he eines sĂŒd-, ost- oder westausgerichteten Fensters aufstellen. Bei zu wenig Licht verlieren die Rosetten ihre charakteristische kompakte Form.
Welche Erde ist die beste fĂŒr MacDougalls Fetthenne?
Kakteen- und Sukkulentenerde verwenden, gemischt mit 50â70 % Perlit oder grobem Sand. Eine hervorragende Drainage ist unerlĂ€sslich, um WurzelfĂ€ule zu verhindern.
Welchen Topf sollte man fĂŒr MacDougalls Fetthenne verwenden?
Kleiner Terrakotta-Topf mit Abzugsloch
Was ist MacDougalls Fetthenne und woher kommt sie?
Graptopetalum macdougallii ist eine kompakte Sukkulente, die endemisch in den Bergen von Oaxaca, Mexiko, vorkommt. Sie bildet elegante Rosetten aus blaugrauen, leicht durchscheinenden BlĂ€ttern, die bei intensiver Sonneneinstrahlung rosa oder violette Töne annehmen können. ĂuĂerst widerstandsfĂ€hig und pflegeleicht, ist sie sowohl fĂŒr AnfĂ€nger als auch fĂŒr erfahrene Sukkulentensammler ideal.
Wie vermehrt man MacDougalls Fetthenne?
Ableger-Teilung
Ableger bewurzeln sich im FrĂŒhjahr leicht. Nicht gieĂen, bis erste Anzeichen neuen Wachstums sichtbar sind.
- 1 Ableger vorsichtig von der Mutterpflanze trennen, wenn sie mindestens 1 cm Durchmesser erreicht haben
- 2 Die Schnittstelle 1â2 Tage trocknen und verkorken lassen
- 3 In trockenes Sukkulentensubstrat einpflanzen
- 4 Erst nach 1 Woche das erste Mal gieĂen
Benötigte Materialien:
Blattstecklinge
Nicht alle BlÀtter bewurzeln sich erfolgreich. Mehrere BlÀtter nehmen, um die Erfolgschancen zu erhöhen.
- 1 Ein gesundes, unversehrtes Blatt durch sanftes Drehen an der Basis entfernen
- 2 An einem warmen, luftigen Ort 2â3 Tage trocknen lassen
- 3 Auf feuchte Sukkulentenerde legen, ohne es einzugraben
- 4 Bei hellem indirektem Licht belassen, bis Wurzeln und kleine Triebe erscheinen
Benötigte Materialien:
Wie groĂ wird MacDougalls Fetthenne?
TLDR: MacDougalls Fetthenne kann bis zu 15cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
15cm
Breite
30cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
ImmergrĂŒn
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Welche Krankheiten befallen MacDougalls Fetthenne hÀufig?
TLDR: MacDougalls Fetthenne ist anfĂ€llig fĂŒr 6 bekannte Krankheiten. RegelmĂ€Ăig kontrollieren fĂŒr eine frĂŒhzeitige Erkennung.
WurzelfÀule
WurzelfĂ€ule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befĂ€llt und zum Verfall und Absterben fĂŒhrt. Sie wird hauptsĂ€chlich durch ĂberwĂ€sserung, schlechte Drainage oder bodenbĂŒrtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter StaunĂ€ssebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfĂ€llig fĂŒr Pilzinfektionen werden.
StaunÀsse
ĂberwĂ€sserung tritt auf, wenn Pflanzen zu viel Wasser erhalten, wodurch die Wurzeln von Sauerstoff abgeschnitten werden und WurzelfĂ€ule entsteht. Dieser Umweltstress ist eine der hĂ€ufigsten Ursachen fĂŒr das Absterben von Zimmerpflanzen, da wassergesĂ€ttigte Erde die Wurzeln am Atmen und an der ordnungsgemĂ€Ăen Funktion hindert.
WolllÀuse
WolllĂ€use sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weiĂen, wachsartigen, watteĂ€hnlichen Material bedeckt sind. Sie sind hĂ€ufige SchĂ€dlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernĂ€hren sich von Pflanzengewebe, verursachen SchĂ€den, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze fĂŒhren. Sie produzieren klebigen Honigtau, der RuĂtau anzieht.
BlattlÀuse
BlattlĂ€use sind kleine, weichhĂ€utige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nĂ€hrstoffreichem Pflanzensaft ernĂ€hren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwĂ€chen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren ĂŒbertragen. BlattlĂ€use treten in verschiedenen Farben auf, darunter grĂŒn, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von RuĂtaupilzen begĂŒnstigt.
Bedeutung & Symbolik
Symbolisiert WiderstandsfĂ€higkeit und die FĂ€higkeit, unter extremen Bedingungen zu gedeihen â angepasst an das trockene mexikanische Hochland.
Mit Àhnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | GieĂen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | â |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | â |
| HĂ€nge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | â |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | â |