Aizoaceae
Mittagsblume: Bodendecker-Pflanze
Disphyma
Einfach: Volle Sonne oder Halbschatten, gut durchlässiger Boden (verträgt Sand, nährstoffarme und salzhaltige Böden) und wenig Wasser nach dem Anwachsen. Verträgt leichten Frost und salzhaltigen Seewind. Das Hauptrisiko ist Staunässe.
Alle 14 Tage
Helles indirektes Licht
° - °C
% - %
Kategorien
Was ist Mittagsblume?
Mittagsblume (Disphyma) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Aizoaceae. Disphyma ist eine kleine Gattung kriechender Sukkulenten aus der Familie der Mittagsblumengewächse (Aizoaceae), mit vier Arten, die in Neuseeland, Australien und der Kapregion Südafrikas beheimatet sind. Sie wachsen vor allem in Küstengebieten: an Klippen, Felsen, Kiesstränden und an den Rändern von...
Mittagsblume wird bis zu 30cm, Breite von 100 cm, Gießen alle 14 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Mittagsblume Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Mittagsblume sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Mittagsblume?
TLDR: Mittagsblume benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen 15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Mittagsblume gießen?
Nachdem die Pflanze etabliert ist, nur gießen, wenn der Boden trocken ist, etwa alle 2 Wochen bei Hitze. Im Winter oder bei kaltem, feuchtem Wetter fast gar nicht gießen. Bei Topfhaltung niemals Wasser im Untersetzer stehen lassen.
Wie viel Licht braucht Mittagsblume?
Volle Sonne ist ideal; Halbschatten wird toleriert. Bei zu wenig Licht blüht sie weniger und die Triebe werden spärlich.
Welche Erde ist die beste für Mittagsblume?
Leichter und gut durchlässiger Boden. Gedeiht gut in sandigem, steinigem, armem oder salzhaltigem Boden bei jedem pH-Wert. Schwere Erde, die Wasser speichert, sollte vermieden werden.
Welchen Topf sollte man für Mittagsblume verwenden?
Breite, flache Töpfe oder Blumenkästen mit Drainagelöchern, damit sich die Triebe ausbreiten und über den Rand hängen können.
Was ist Mittagsblume und woher kommt sie?
Disphyma ist eine kleine Gattung kriechender Sukkulenten aus der Familie der Mittagsblumengewächse (Aizoaceae), mit vier Arten, die in Neuseeland, Australien und der Kapregion Südafrikas beheimatet sind. Sie wachsen vor allem in Küstengebieten: an Klippen, Felsen, Kiesstränden und an den Rändern von Salzwiesen. Die Triebe breiten sich am Boden aus und bilden an den Knoten Wurzeln, wodurch Matten von bis zu 30 cm Höhe und 1 m Breite entstehen. Die Blätter sind fleischig, rundlich oder im Querschnitt fast dreieckig. Die Blüten ähneln Gänseblümchen, sind violett, rosa oder weiß und erscheinen hauptsächlich im Frühjahr und Sommer.
Wie vermehrt man Mittagsblume?
Bewurzelte Stecklinge
Die Triebe bilden von selbst Wurzeln, wo sie den Boden berühren; dies ist der schnellste Weg zur Vermehrung.
- 1 Schneiden Sie ein Triebstück ab, das bereits Wurzeln an den Knoten hat
- 2 Pflanzen Sie es direkt in sandigen Boden
- 3 Leicht gießen, bis die Pflanze angewachsen ist
Benötigte Materialien:
Samen
Frisches Saatgut keimt am besten.
- 1 Verwenden Sie frische Samen
- 2 Auf sandigem Substrat verteilen, ohne sie tief zu vergraben
- 3 Leicht feucht halten und hell aufstellen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Mittagsblume?
TLDR: Mittagsblume kann bis zu 30cm hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
30cm
Breite
1.0m
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
Essbar
Kann verzehrt werden
Kulinarische Verwendung
- Blätter werden in Australien in Pfannengerichten, Suppen und Eingelegtem verwendet
Welche Krankheiten befallen Mittagsblume häufig?
TLDR: Mittagsblume ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Staunässe
Überwässerung tritt auf, wenn Pflanzen zu viel Wasser erhalten, wodurch die Wurzeln von Sauerstoff abgeschnitten werden und Wurzelfäule entsteht. Dieser Umweltstress ist eine der häufigsten Ursachen für das Absterben von Zimmerpflanzen, da wassergesättigte Erde die Wurzeln am Atmen und an der ordnungsgemäßen Funktion hindert.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Nacktschnecken und Schnecken
Nacktschnecken und Schnecken sind Weichtiere, die sich von Pflanzengewebe ernähren und unregelmäßige Löcher in Blätter sowie Schäden an jungen Sämlingen verursachen. Sie sind vor allem nachts und bei feuchten Bedingungen aktiv und hinterlassen charakteristische silbrige Schleimspuren. Diese Schädlinge können Gärten schnell verwüsten, besonders während nasser Jahreszeiten.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |