Asteraceae
Okinawa-Spinat: Essbare Pflanze
Gynura bicolor
Helles indirektes Licht oder Halbschatten, feuchter und gut durchlässiger Boden, Temperaturen über 15 °C und regelmäßiges Ernten der Triebspitzen. Verträgt weder Frost noch Staunässe.
Alle 3 Tage
Helles indirektes Licht
15° - °C
% - %
Kategorien
Was ist Okinawa-Spinat?
Okinawa-Spinat (Gynura bicolor) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Asteraceae. Der Okinawa-Spinat (Gynura bicolor) ist eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sie stammt ursprünglich aus Südchina, Thailand und Myanmar und wird in weiten Teilen Asiens als Blattgemüse kultiviert. Die Blätter sind oberseits grün und unterseits violett gefär...
Okinawa-Spinat wird bis zu 1.0m, Gießen alle 3 Tage groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Okinawa-Spinat Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Okinawa-Spinat sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 7 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Okinawa-Spinat?
TLDR: Okinawa-Spinat benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 3 Tage und Temperaturen zwischen 15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Okinawa-Spinat gießen?
Halten Sie den Boden feucht, aber vermeiden Sie Staunässe; im Topf bei Hitze alle 2 bis 3 Tage gießen. Stehendes Wasser an den Wurzeln führt zu Fäulnis.
Wie viel Licht braucht Okinawa-Spinat?
Gedeiht gut bei 4 bis 8 Stunden hellem indirektem Licht oder Morgensonne. Mehr als 4 Stunden pralle Mittagssonne können die Blätter verbrennen.
Welche Erde ist die beste für Okinawa-Spinat?
Sandiger oder lehmiger Boden mit viel organischem Material und guter Drainage; im Topf sollte die Tiefe mindestens 10 cm betragen.
Welchen Topf sollte man für Okinawa-Spinat verwenden?
Topf oder Pflanzkasten mit gutem Wasserabzug und mindestens 10 cm Tiefe; eignet sich auch hervorragend für die Direktpflanzung im Beet.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Okinawa-Spinat und woher kommt sie?
Der Okinawa-Spinat (Gynura bicolor) ist eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sie stammt ursprünglich aus Südchina, Thailand und Myanmar und wird in weiten Teilen Asiens als Blattgemüse kultiviert. Die Blätter sind oberseits grün und unterseits violett gefärbt, wobei die Stängel an Bodenkontaktstellen Wurzeln bilden. Die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 1 m und bildet kleine, röhrenförmige, gelbe bis orangefarbene Blüten. Es handelt sich um eine schnellwüchsige Pflanze, die kontinuierliche Ernten ermöglicht.
Wie vermehrt man Okinawa-Spinat?
Stammstecklinge
Direkt in der Erde bewurzeln lassen: Stecklinge in Wasser neigen zur Fäulnis.
- 1 Schneiden Sie eine Triebspitze von 10 bis 15 cm Länge ab.
- 2 Entfernen Sie die unteren Blätter.
- 3 Stecken Sie den Steckling direkt in feuchte Erde, wobei ein oder zwei Knoten unter der Erde liegen sollten.
- 4 Halten Sie die Erde feucht und den Standort hell (indirektes Licht), bis die Pflanze austreibt.
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Okinawa-Spinat?
TLDR: Okinawa-Spinat kann bis zu 1.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Immergrün
Verwendung
Essbar
Kann verzehrt werden
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Medizinische Verwendung
- Wird in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilpflanze verwendet; die Wirkung auf Cholesterin- und Blutzuckerspiegel ist beim Menschen nicht wissenschaftlich belegt.
Kulinarische Verwendung
- Junge Blätter roh in Salaten
- Kurz angebraten mit Knoblauch
- Gedünstet, blanchiert oder als Suppeneinlage
Welche Krankheiten befallen Okinawa-Spinat häufig?
TLDR: Okinawa-Spinat ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Nacktschnecken und Schnecken
Nacktschnecken und Schnecken sind Weichtiere, die sich von Pflanzengewebe ernähren und unregelmäßige Löcher in Blätter sowie Schäden an jungen Sämlingen verursachen. Sie sind vor allem nachts und bei feuchten Bedingungen aktiv und hinterlassen charakteristische silbrige Schleimspuren. Diese Schädlinge können Gärten schnell verwüsten, besonders während nasser Jahreszeiten.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Sonnenbrand (Sonnenverbrühung)
Sonnenbrand ist eine umweltbedingte Schädigung, die auftritt, wenn Pflanzen intensiver, direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, die ihre Toleranzgrenze überschreitet. Dies führt zum Abbau von Chlorophyll in den Blättern, was zu gebleichtem, ausgetrocknetem und geschädigtem Blattwerk führt. Der Schaden kann sehr schnell entstehen, manchmal bereits innerhalb weniger Stunden nach der Exposition.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |