Altingiaceae
Orientalischer Amberbaum: Aromatische Pflanze
Liquidambar orientalis
Ein Baum für weitläufige Gärten, an einem vollsonnigen bis halbschattigen Standort in tiefgründigem, fruchtbarem, feuchtem und saurem bis neutralem Boden. Halten Sie den Boden in den ersten Jahren feucht und schützen Sie junge Bäume vor Spätfrösten. Er wächst langsam und benötigt keinen Rückschnitt.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
-15° - °C
% - %
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Was ist Orientalischer Amberbaum?
Orientalischer Amberbaum (Liquidambar orientalis) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Altingiaceae. Der Orientalische Amberbaum (Liquidambar orientalis) ist ein sommergrüner Baum aus dem östlichen Mittelmeerraum, der in den Auenwäldern des Südwestens der Türkei und auf der griechischen Insel Rhodos heimisch ist. In freier Natur erreicht er Höhen von 30–35 m; im Garten bleibt er meist zwischen 4 un...
Orientalischer Amberbaum wird bis zu 10.0m, Breite von 800 cm, Gießen alle 7 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Orientalischer Amberbaum sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Orientalischer Amberbaum?
TLDR: Orientalischer Amberbaum benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen -15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Orientalischer Amberbaum gießen?
Er bevorzugt einen stets leicht feuchten Boden und verträgt kurzzeitige Staunässe. Wässern Sie frisch gepflanzte Bäume sowie in trockenen Sommern wöchentlich und durchdringen Sie dabei den Wurzelbereich gründlich. Einmal etabliert, ist eine Bewässerung nur bei längeren Dürreperioden notwendig.
Wie viel Licht braucht Orientalischer Amberbaum?
Vollsonne sorgt für die beste Herbstfärbung; Halbschatten wird akzeptiert. In kalten Klimazonen sollte ein windgeschützter Standort gewählt werden.
Welche Erde ist die beste für Orientalischer Amberbaum?
Tiefgründiger, fruchtbarer und feuchter Boden, idealerweise lehmig oder sandig-lehmig, von sauer bis neutral. Er wächst schlecht in flachgründigen Böden über Kalkstein, wo die Blätter vergilben können.
Welchen Topf sollte man für Orientalischer Amberbaum verwenden?
Nicht als Kübelpflanze geeignet: Pflanzen Sie ihn direkt in den Boden, weit entfernt von Gebäuden. Ein junges Exemplar kann vor dem Auspflanzen 1–2 Jahre in einem großen, tiefen Topf mit gutem Wasserabfluss verbringen.
Was ist Orientalischer Amberbaum und woher kommt sie?
Der Orientalische Amberbaum (Liquidambar orientalis) ist ein sommergrüner Baum aus dem östlichen Mittelmeerraum, der in den Auenwäldern des Südwestens der Türkei und auf der griechischen Insel Rhodos heimisch ist. In freier Natur erreicht er Höhen von 30–35 m; im Garten bleibt er meist zwischen 4 und 10 m hoch und bildet eine dichte, abgerundete Krone. Die Blätter sind fünflappig, kleiner und tiefer eingeschnitten als die des Amerikanischen Amberbaums und färben sich im Herbst gelb, orange und rot. Die im Frühjahr erscheinenden Blüten sind gelbgrün und unauffällig; die Früchte sind stachelige Kapseln, die an langen Stielen hängen und bis in den Winter am Baum verbleiben. Aus der Rinde wird ein duftendes Harz gewonnen, der Storax, der seit der Antike für Parfüms und Heilmittel verwendet wird. Die Art gilt in ihrem natürlichen Lebensraum als gefährdet.
Wie vermehrt man Orientalischer Amberbaum?
Samen
Die Keimrate ist oft niedrig und unregelmäßig: Säen Sie viele Samen aus und haben Sie Geduld.
- 1 Sammeln Sie die reifen Früchte im Herbst und lassen Sie sie trocknen, damit sie die Samen freigeben
- 2 Säen Sie sofort in Töpfe oder ein vor Kälte geschütztes Saatbeet
- 3 Gelagertes Saatgut benötigt vor der Aussaat eine 1–3-monatige Kältestratifikation
- 4 Halten Sie das Substrat feucht; die Keimung kann bis zu 2 Jahre dauern
- 5 Pflanzen Sie die Sämlinge zu Beginn des zweiten Sommers aus und schützen Sie die Jungpflanze im Winter
Benötigte Materialien:
Halbreifer Steckling
Verwenden Sie sauberes Werkzeug und halten Sie die Luftfeuchtigkeit um die Stecklinge herum hoch.
- 1 Schneiden Sie im Hochsommer 10–15 cm lange Triebspitzen des aktuellen Jahres, die bereits zu verholzen beginnen
- 2 Entfernen Sie die unteren Blätter und tauchen Sie die Basis in Bewurzelungshormon
- 3 Pflanzen Sie den Steckling in ein leichtes, feuchtes Substrat
- 4 Halten Sie ihn in einer feuchten Umgebung mit Licht, aber ohne direkte Sonne, bis er Wurzeln schlägt
Benötigte Materialien:
Absenker
Langsam, aber zuverlässig, wenn der Baum bodennahe Zweige hat.
- 1 Biegen Sie im Herbst einen niedrigen Zweig bis zum Boden
- 2 Machen Sie einen kleinen Schnitt in die Rinde an der Stelle, die eingegraben wird
- 3 Graben Sie diesen Abschnitt ein und fixieren Sie ihn mit einem Haken
- 4 Trennen Sie ihn nach etwa einem Jahr von der Mutterpflanze, sobald er eigene Wurzeln gebildet hat
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Orientalischer Amberbaum?
TLDR: Orientalischer Amberbaum kann bis zu 10.0m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
10.0m
Breite
8.0m
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Aromatisch
Angenehmer Duft
Medizinische Verwendung
- Das Harz (Storax) wird traditionell verdünnt auf die Haut aufgetragen und ist Bestandteil des Friar-Balsams, der für Inhalationen verwendet wird.
- Traditionelle Anwendung ohne nachgewiesene Wirksamkeit; keine Selbstmedikation durchführen.
Welche Krankheiten befallen Orientalischer Amberbaum häufig?
TLDR: Orientalischer Amberbaum ist anfällig für 2 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Eisenmangel
Eisenmangel, allgemein als Eisenchlorose bekannt, ist eine Nährstoffmangelstörung, bei der Pflanzen nicht ausreichend Eisen aus dem Boden aufnehmen können. Obwohl Eisen im Boden typischerweise in ausreichender Menge vorhanden ist, können verschiedene Bodenbedingungen die Aufnahme durch die Pflanze einschränken, was zu einer charakteristischen Gelbfärbung der Blätter führt, während die Blattadern grün bleiben.
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| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
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