Urticaceae
Pilea: Schnellwachsend
Pilea
Pflegeleichte Pflanze, ideal für Innenräume mit hellem indirektem Licht. Gießen, wenn die Erde abgetrocknet ist, und bei Zimmertemperatur halten. Vermehrt sich problemlos durch Ableger.
Alle 10 Tage
Halbschatten
10° - 30°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Pilea?
Pilea (Pilea) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Urticaceae. Pilea ist eine Gattung tropischer Pflanzen aus der Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae), die ursprünglich aus Südchina und Vietnam stammt. Zu ihr gehören beliebte Zimmerpflanzen wie P. peperomioides (Chinesische Geldpflanze), P. cadierei (Aluminiumstrauch) und P. mollis (Moon-Valley-Pflanze)...
Pilea wird bis zu 30cm, Breite von 30 cm, Gießen alle 10 Tage, 10°C – 30°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Pilea Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Pilea sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 20 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Pilea?
TLDR: Pilea benötigt Halbschatten, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen 10-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Pilea gießen?
Alle 7–14 Tage gießen und die Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen. Staunässe vermeiden – zu viel Wasser ist die häufigste Ursache für Wurzelfäule bei Pilea.
Wie viel Licht braucht Pilea?
Bevorzugt helles indirektes Licht zwischen 2.000 und 35.000 Lux. Direkte Mittagssonne vermeiden, da sie die Blätter verbrennen kann. Den Topf wöchentlich drehen, damit die Pflanze gleichmäßig wächst.
Welche Erde ist die beste für Pilea?
Gut durchlässige Blumenerde verwenden, zum Beispiel herkömmliche Topferde mit Perlit gemischt. Der optimale pH-Wert liegt bei 6,0–7,5. Stets einen Topf mit Abzugsloch verwenden.
Welchen Topf sollte man für Pilea verwenden?
Terrakotta- oder Keramiktopf mit Abzugsloch. Pilea bevorzugt eng bemessene Töpfe – zu große Töpfe vermeiden.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Besprühen
Alle 7 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Pilea und woher kommt sie?
Pilea ist eine Gattung tropischer Pflanzen aus der Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae), die ursprünglich aus Südchina und Vietnam stammt. Zu ihr gehören beliebte Zimmerpflanzen wie P. peperomioides (Chinesische Geldpflanze), P. cadierei (Aluminiumstrauch) und P. mollis (Moon-Valley-Pflanze). Diese kompakten, schnellwüchsigen Pflanzen sind pflegeleicht und gedeihen hervorragend in Innenräumen.
Wie vermehrt man Pilea?
Ableger-Teilung
Warten, bis die Ableger mindestens 5 cm groß sind, bevor man sie trennt. Sauberes Werkzeug verwenden, um Krankheiten zu vermeiden.
- 1 Die Pflanze aus dem Topf nehmen und die Ableger an der Basis suchen
- 2 Einen Ableger mit Wurzeln vorsichtig vom Hauptstamm trennen
- 3 In einem kleinen Topf mit gut durchlässiger Erde einpflanzen
- 4 Leicht feucht halten, bis der Ableger angewachsen ist
Benötigte Materialien:
Stecklinge
Das Wasser wöchentlich wechseln, wenn die Vermehrung im Wasser erfolgt.
- 1 Einen gesunden Trieb von 8–10 cm Länge abschneiden
- 2 Die unteren Blätter entfernen
- 3 In Wasser oder feuchte Erde stellen, bis sich Wurzeln gebildet haben
- 4 In einen Topf umpflanzen, wenn die Wurzeln 2–3 cm lang sind
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Pilea?
TLDR: Pilea kann bis zu 30cm hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
30cm
Breite
30cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Pilea häufig?
TLDR: Pilea ist anfällig für 8 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Bedeutung & Symbolik
Wohlstand, Glück und Teilen – P. peperomioides ist als Chinesische Geldpflanze bekannt und steht symbolisch für Fülle und positive Energie.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |