Asteraceae
Prärie-Sonnenblume: Volllicht-Pflanze
Helianthus × laetiflorus
Einfach: Volle Sonne, normaler, gut durchlässiger Boden und Bewässerung nur bei längerer Trockenheit. Sie ist sehr frosthart (bis ca. -15 °C). Wächst und verbreitet sich schnell; teilen Sie den Horst alle 2 bis 4 Jahre und schneiden Sie die vertrockneten Stängel nach der Blüte zurück.
Alle 7 Tage
Direkte Sonne
-15° - °C
% - %
Kategorien
Was ist Prärie-Sonnenblume?
Prärie-Sonnenblume (Helianthus × laetiflorus) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Asteraceae. Helianthus × laetiflorus ist eine aus Nordamerika stammende, ausdauernde Sonnenblume. Es handelt sich um eine natürliche Hybride zwischen Helianthus pauciflorus und der Topinambur (Helianthus tuberosus). Die Pflanze bildet Horste mit aufrechten Stängeln von 1,5 bis 2,5 m Höhe, hat dunkelgrüne, schma...
Prärie-Sonnenblume wird bis zu 2.5m, Breite von 150 cm, Gießen alle 7 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Prärie-Sonnenblume Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Prärie-Sonnenblume sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Prärie-Sonnenblume?
TLDR: Prärie-Sonnenblume benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen -15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Prärie-Sonnenblume gießen?
Einmal etabliert, ist sie trockenheitsresistent. In heißen Trockenperioden etwa einmal pro Woche gründlich wässern. Staunässe unbedingt vermeiden.
Wie viel Licht braucht Prärie-Sonnenblume?
Volle Sonne, möglichst den ganzen Tag. Im Schatten vergeilt die Pflanze, knickt um und bildet nur wenige Blüten.
Welche Erde ist die beste für Prärie-Sonnenblume?
Normaler Gartenboden, lehmig, kalkhaltig oder sandig, feucht aber gut durchlässig, neutral bis alkalisch. Ein zu nährstoffreicher oder stark gedüngter Boden führt dazu, dass die Stängel instabil werden und umkippen.
Welchen Topf sollte man für Prärie-Sonnenblume verwenden?
Am besten direkt im Gartenboden. Im Topf nur in einem sehr großen und tiefen Gefäß mit gutem Wasserabzug kultivieren; dennoch füllen die Rhizome den Topf sehr schnell aus.
Was ist Prärie-Sonnenblume und woher kommt sie?
Helianthus × laetiflorus ist eine aus Nordamerika stammende, ausdauernde Sonnenblume. Es handelt sich um eine natürliche Hybride zwischen Helianthus pauciflorus und der Topinambur (Helianthus tuberosus). Die Pflanze bildet Horste mit aufrechten Stängeln von 1,5 bis 2,5 m Höhe, hat dunkelgrüne, schmale und gezähnte Blätter und breitet sich schnell über Rhizome aus. Von Spätsommer bis Herbst erscheinen leuchtend gelbe Blüten mit einem Durchmesser von 10 bis 12 cm und einer dunklen Mitte, die zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anlocken. Im Winter vertrocknen die oberirdischen Teile, und die Pflanze treibt im Frühjahr erneut aus.
Wie vermehrt man Prärie-Sonnenblume?
Teilung des Horstes
Eine Teilung alle 2 bis 4 Jahre hält die Pflanze vital und kontrolliert die Ausbreitung der Rhizome.
- 1 Den Horst im zeitigen Frühjahr oder im Herbst ausgraben
- 2 Rhizomstücke mit Trieben und Wurzeln abtrennen
- 3 Mit ausreichendem Abstand in gleicher Tiefe wieder einpflanzen
- 4 Nach dem Einpflanzen gründlich wässern
Benötigte Materialien:
Aussaat
Da es sich um eine Hybride handelt, können die aus Samen gezogenen Pflanzen variieren.
- 1 Im Frühjahr im Saatbeet oder direkt im Freiland aussäen
- 2 Mit einer dünnen Schicht Erde bedecken
- 3 Bis zur Keimung gleichmäßig feucht halten
- 4 Sämlinge an ihren endgültigen sonnigen Standort umpflanzen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Prärie-Sonnenblume?
TLDR: Prärie-Sonnenblume kann bis zu 2.5m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
2.5m
Breite
1.5m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Welche Krankheiten befallen Prärie-Sonnenblume häufig?
TLDR: Prärie-Sonnenblume ist anfällig für 3 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Nacktschnecken und Schnecken
Nacktschnecken und Schnecken sind Weichtiere, die sich von Pflanzengewebe ernähren und unregelmäßige Löcher in Blätter sowie Schäden an jungen Sämlingen verursachen. Sie sind vor allem nachts und bei feuchten Bedingungen aktiv und hinterlassen charakteristische silbrige Schleimspuren. Diese Schädlinge können Gärten schnell verwüsten, besonders während nasser Jahreszeiten.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Weißschimmel
Weißschimmel (Sclerotinia sclerotiorum) ist eine verheerende Pilzkrankheit, die weltweit über 400 Pflanzenarten befällt. Der Pilz bildet schwarze, samenartige Strukturen (Sklerotien), die bis zu 5 oder mehr Jahre im Boden überleben können. Die Krankheit wird durch kühles, feuchtes Wetter (10–20 °C) begünstigt, insbesondere während der Blütezeit.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |