Anacampserotaceae
Sandrose: Bodendecker-Pflanze
Anacampseros rufescens
Im Frühjahr/Sommer alle 7–14 Tage gießen, Erde zwischenzeitlich austrocknen lassen. Im Winter deutlich reduzieren. Täglich 4–6 Std. helles, indirektes Licht. Gut durchlässiges Substrat. Ideal sind 15–26 °C. Während der Wachstumsphase monatlich düngen.
Alle 10 Tage
Helles indirektes Licht
-6.67° - 26°C
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Kategorien
Was ist Sandrose?
Sandrose (Anacampseros rufescens) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Anacampserotaceae. Niedrig wachsende Sukkulente, heimisch in Südafrika. Dichte Rosetten aus dicken, fleischigen Blättern in Grün, Gelbgrün, Rosa und tiefem Violett. Die Sorte 'Sunrise' besticht durch warme Rottöne, die sich bei hellem Licht intensivieren. Langsam wachsend, hervorragend an aride Bedingungen angepasst,...
Sandrose wird bis zu 10cm, Breite von 20 cm, Gießen alle 10 Tage, -6.67°C – 26°C groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Sandrose Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Sandrose sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 20 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Sandrose?
TLDR: Sandrose benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen -6.67-26°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Sandrose gießen?
Äußerst anfällig für Wurzelfäule bei Überwässerung. Die Erde zwischen den Wassergaben immer vollständig austrocknen lassen. Während der Winterruhe auf ein Minimum reduzieren. 'Soak-and-dry'-Methode: Gründlich wässern, dann warten, bis das Substrat komplett trocken ist.
Wie viel Licht braucht Sandrose?
Täglich 4–6 Std. helles, indirektes Licht. Direktes Sonnenlicht intensiviert die leuchtenden Rosa- und Violetttöne. Bei längerem Schatten wird die Pflanze grüner und verliert ihre Pigmentierung. Allmählich an die volle Sonne gewöhnen, um Verbrennungen zu vermeiden.
Welche Erde ist die beste für Sandrose?
Gut durchlässige Mischung: 2 Teile Kakteenerde + 1 Teil Perlit oder zu gleichen Teilen Kakteenerde, Perlit und grober Sand. Schweres, feuchtigkeitsspeicherndes Substrat führt schnell zu Wurzelfäule. Topf mit Drainagelöchern verwenden.
Welchen Topf sollte man für Sandrose verwenden?
Terrakottatopf mit Drainagelöchern, 10–15 cm für ausgewachsene Pflanzen. Terrakotta ermöglicht eine bessere Feuchtigkeitsregulierung.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Was ist Sandrose und woher kommt sie?
Niedrig wachsende Sukkulente, heimisch in Südafrika. Dichte Rosetten aus dicken, fleischigen Blättern in Grün, Gelbgrün, Rosa und tiefem Violett. Die Sorte 'Sunrise' besticht durch warme Rottöne, die sich bei hellem Licht intensivieren. Langsam wachsend, hervorragend an aride Bedingungen angepasst, trockenheitstolerant und pflegeleicht.
Wie groß wird Sandrose?
TLDR: Sandrose kann bis zu 10cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
10cm
Breite
20cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
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Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Sandrose häufig?
TLDR: Sandrose ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |