Rosaceae
Sibirische Fiederspiere: Bodendecker-Pflanze
Sorbaria sorbifolia
An einem Standort in voller Sonne bis Halbschatten in normalem, gut durchlässigem Boden pflanzen. In der ersten Saison regelmäßig gießen, um das Anwachsen zu fördern, danach die Erde zwischen den Wassergaben leicht antrocknen lassen – etablierte Pflanzen vertragen kurze Trockenperioden. Im späten Winter oder frühen Frühjahr kräftig zurückschneiden, um die Größe zu kontrollieren und frischen Blütentrieb zu fördern; unerwünschte Wurzelausläufer sollten bei Erscheinen entfernt werden.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
° - °C
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Was ist Sibirische Fiederspiere?
Sibirische Fiederspiere (Sorbaria sorbifolia) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Rosaceae. Sorbaria sorbifolia ist ein kräftiger, ausläuferbildender, sommergrüner Strauch aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), der in den gemäßigten Wäldern Sibiriens, des russischen Fernen Ostens, Nordchinas, Koreas und Japans beheimatet ist. Er bildet einen aufrechten, mehrstämmigen Horst aus farna...
Sibirische Fiederspiere wird bis zu 3.0m, Breite von 300 cm, Gießen alle 7 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Sibirische Fiederspiere Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Sibirische Fiederspiere sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Sibirische Fiederspiere?
TLDR: Sibirische Fiederspiere benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Sibirische Fiederspiere gießen?
Während der Wachstumsperiode etwa einmal pro Woche tiefgründig gießen, bei extremer Hitze oder bei frisch gepflanzten Exemplaren häufiger. Einmal etabliert, verträgt die Fiederspiere kurze Trockenphasen ohne Probleme.
Wie viel Licht braucht Sibirische Fiederspiere?
Für die üppigste Blüte ist ein vollsonniger Standort ideal; in Gebieten mit heißen Sommern hilft etwas Nachmittagsschatten, Blattverbrennungen zu vermeiden.
Welche Erde ist die beste für Sibirische Fiederspiere?
Stellt keine hohen Ansprüche an den Bodentyp – sandig, lehmig oder tonig ist möglich, solange er gut durchlässig ist und organische Substanz enthält. Schwerere Lehmböden helfen sogar dabei, den Ausbreitungsdrang der Ausläufer etwas zu bremsen.
Welchen Topf sollte man für Sibirische Fiederspiere verwenden?
Aufgrund ihres Ausbreitungsdrangs am besten im Freiland kultivieren; falls eine Kübelhaltung notwendig ist, sollte ein großer, breiter Topf mit gutem Wasserabzug verwendet werden, um den Wurzelausläufern Platz zu bieten. Alle paar Jahre umtopfen oder teilen.
Was ist Sibirische Fiederspiere und woher kommt sie?
Sorbaria sorbifolia ist ein kräftiger, ausläuferbildender, sommergrüner Strauch aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), der in den gemäßigten Wäldern Sibiriens, des russischen Fernen Ostens, Nordchinas, Koreas und Japans beheimatet ist. Er bildet einen aufrechten, mehrstämmigen Horst aus farnartigen, gefiederten Blättern, die dem Laub der Eberesche ähneln. Im Früh- bis Mittelsommer erscheinen dichte, pyramidenförmige Rispen mit kleinen weißen Blüten, die Bienen und andere Bestäuber anlocken. Er ist extrem winterhart und anpassungsfähig und wird in nördlichen Gärten für den Erosionsschutz, Massenpflanzungen und informelle Hecken geschätzt, benötigt jedoch aufgrund seiner ausbreitungsfreudigen Wurzelausläufer Platz oder eine regelmäßige Wurzelsperre.
Wie vermehrt man Sibirische Fiederspiere?
Teilung von Wurzelausläufern
Ausläufer lassen sich leicht abtrennen, da sich die Fiederspiere auf diese Weise natürlich ausbreitet; die Teilung ist die schnellste und zuverlässigste Methode.
- 1 Einen bewurzelten Ausläufer ausfindig machen, der abseits des Haupthorstes wächst
- 2 Um den Ausläufer herum graben, um die Wurzeln freizulegen, dabei so viel Wurzelmasse wie möglich erhalten
- 3 Den Ausläufer mit einem scharfen Spaten oder einer Gartenschere vom Wurzelsystem der Mutterpflanze trennen
- 4 Sofort in ein vorbereitetes Beet oder einen Topf mit gut durchlässiger Erde umpflanzen
- 5 Gründlich wässern und gleichmäßig feucht halten, bis sich neuer Austrieb zeigt
Benötigte Materialien:
Vermehrung durch Samen
Aus Samen gezogene Pflanzen benötigen länger für die Etablierung als Teilungen; eine Stratifikation verbessert die Keimrate.
- 1 Reife Samen im Herbst aus den getrockneten Samenkapseln sammeln
- 2 Samen in einem Frühbeet aussäen oder für mehrere Wochen im Kühlschrank lagern, um die Keimruhe zu brechen
- 3 Im späten Winter in Schalen mit gut durchlässiger Aussaaterde säen
- 4 Bis zur Keimung leicht feucht und an einem hellen Ort ohne direkte Sonne aufstellen
- 5 Sämlinge nach dem ersten Jahr ins Freiland umpflanzen, sobald sie gut etabliert sind
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Sibirische Fiederspiere?
TLDR: Sibirische Fiederspiere kann bis zu 3.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
3.0m
Breite
3.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
Kulinarische Verwendung
- Junge Blätter und Triebe können in kleinen Mengen gekocht verzehrt werden, wobei aufgrund der begrenzten Datenlage zur Sicherheit Vorsicht geboten ist
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Welche Krankheiten befallen Sibirische Fiederspiere häufig?
TLDR: Sibirische Fiederspiere ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Bedeutung & Symbolik
In ihrer sibirischen Heimat gilt die Fiederspiere aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrer Fähigkeit, gestörte Flächen schnell wieder zu besiedeln, als ein volkstümliches Symbol für Resilienz und Erneuerung nach harten Wintern.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |