Urticaceae
Silber-Pilea: Tierfreundliche Pflanze
Pilea spruceana
Bevorzugt helles, indirektes Licht, mäßiges Gießen, wenn die oberste Substratschicht trocken ist, hohe Luftfeuchtigkeit und gut durchlässigen, organisch reichen Boden. Sie ist empfindlich gegenüber Staunässe, der Hauptursache für Wurzelfäule.
Alle 7 Tage
Helles indirektes Licht
15° - 27°C
50% - 75%
Kategorien
Was ist Silber-Pilea?
Silber-Pilea (Pilea spruceana) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Urticaceae. Die Silber-Pilea ist eine kleine Zierpflanze, die in den Andenregionen Kolumbiens, Venezuelas und Perus in Südamerika beheimatet ist. Sie wird hauptsächlich wegen ihrer texturierten Blätter mit einem silbrigen oder metallisch-bronzenen Farbton kultiviert, die unter indirektem Licht glänzen. Sie bild...
Silber-Pilea wird bis zu 30cm, Breite von 35 cm, Gießen alle 7 Tage, 15°C – 27°C, 50–75% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Silber-Pilea Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Silber-Pilea sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 14 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Silber-Pilea?
TLDR: Silber-Pilea benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 15-27°C bei 50-75% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Silber-Pilea gießen?
Gießen Sie, wenn die oberen Zentimeter des Substrats trocken sind, etwa einmal pro Woche, im Winter weniger. Vermeiden Sie Staunässe im Topf und sorgen Sie für eine gute Drainage.
Wie viel Licht braucht Silber-Pilea?
Bieten Sie helles, indirektes Licht, in der Nähe eines Fensters ohne direkte Sonneneinstrahlung. Zu wenig Licht führt zu langen und schwachen Stielen; direkte Sonne verbrennt die Blätter.
Welche Erde ist die beste für Silber-Pilea?
Verwenden Sie ein leichtes, gut durchlässiges, organisch reiches Substrat mit Perlitzugabe, um die Belüftung zu verbessern und Staunässe zu vermeiden.
Welchen Topf sollte man für Silber-Pilea verwenden?
Tontopf oder Keramiktopf mit Drainageloch
Was ist Silber-Pilea und woher kommt sie?
Die Silber-Pilea ist eine kleine Zierpflanze, die in den Andenregionen Kolumbiens, Venezuelas und Perus in Südamerika beheimatet ist. Sie wird hauptsächlich wegen ihrer texturierten Blätter mit einem silbrigen oder metallisch-bronzenen Farbton kultiviert, die unter indirektem Licht glänzen. Sie bildet kompakte Büschel und ist eine ausgezeichnete Wahl für Töpfe und Terrarien im Innenbereich.
Wie vermehrt man Silber-Pilea?
Stammsteckling
Verwenden Sie saubere und scharfe Werkzeuge. Wenn Sie in Wasser vermehren, wechseln Sie das Wasser alle paar Tage, um Fäulnis zu vermeiden.
- 1 Schneiden Sie einen gesunden Stielabschnitt von 5-10 cm mit 2-3 Blättern ab
- 2 Entfernen Sie die unteren Blätter, lassen Sie nur die oberen übrig
- 3 Legen Sie den Steckling in gefiltertes Wasser oder leichtes, feuchtes Substrat
- 4 Halten Sie ihn an einem Ort mit indirektem Licht und hoher Luftfeuchtigkeit, bis er Wurzeln schlägt
- 5 Verpflanzen Sie ihn in einen endgültigen Topf, wenn die Wurzeln 2-3 cm lang sind
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Silber-Pilea?
TLDR: Silber-Pilea kann bis zu 30cm hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
30cm
Breite
35cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Welche Krankheiten befallen Silber-Pilea häufig?
TLDR: Silber-Pilea ist anfällig für 11 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |