Poaceae
Silbergras: Bodendecker-Pflanze
Corynephorus canescens
Extrem anspruchsloses Steppengras, das volle Sonne und sehr durchlässigen, nährstoffarmen Sandboden benötigt; fast kein Bedarf an Düngung oder Bewässerung.
Alle 10 Tage
Direkte Sonne
-15° - °C
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Kategorien
Was ist Silbergras?
Silbergras (Corynephorus canescens) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Poaceae. Das Silbergras ist ein ausdauerndes, dicht horstbildendes Süßgras aus der Familie der Poaceae, das gewöhnlich eine Höhe von 15–30 cm erreicht. Es besitzt schmale, borstliche, graugrüne bis silberblaue Blätter und bildet von Juni bis Juli feine, silbrige Rispen mit einem Hauch von Purpur aus, deren G...
Silbergras wird bis zu 30cm, Breite von 25 cm, Gießen alle 10 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Silbergras Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Silbergras sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Silbergras?
TLDR: Silbergras benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen -15-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Silbergras gießen?
Nur selten und nur bei langanhaltender Trockenheit gießen – die Pflanze ist an das Überleben in trockenen Sanden angepasst, und Staunässe führt leicht zu Wurzelfäule.
Wie viel Licht braucht Silbergras?
Benötigt den ganzen Tag volle Sonne; im Schatten wird der Wuchs spärlich, die silbrige Farbe verblasst und die Blüte fällt schwächer aus.
Welche Erde ist die beste für Silbergras?
Ideal ist reiner, durchlässiger Sand oder nährstoffarmer Sandboden, leicht sauer bis neutral (pH ca. 5–7), ohne Gefahr von Staunässe.
Welchen Topf sollte man für Silbergras verwenden?
Tiefer Topf mit ausgezeichnetem Wasserabfluss und einer Drainageschicht am Boden, sofern die Pflanze nicht direkt im Freiland in Sandboden kultiviert wird.
Pflegeplan
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Silbergras und woher kommt sie?
Das Silbergras ist ein ausdauerndes, dicht horstbildendes Süßgras aus der Familie der Poaceae, das gewöhnlich eine Höhe von 15–30 cm erreicht. Es besitzt schmale, borstliche, graugrüne bis silberblaue Blätter und bildet von Juni bis Juli feine, silbrige Rispen mit einem Hauch von Purpur aus, deren Grannen eine charakteristische keulenförmige Verdickung aufweisen (daher der Name). Es ist eine typische Pionierpflanze auf Flugsanddünen und offenen Sandmagerrasen. Die Pflanze verträgt extreme Trockenheit, Nährstoffarmut sowie große Temperaturschwankungen und wird daher als anspruchsloses Ziergras für Steingärten, Kiesbeete und Gefäße geschätzt.
Wie vermehrt man Silbergras?
Aussaat
- Die Samen keimen am besten bei Temperaturen um 15-20 Grad Celsius.
- 1 Substratvorbereitung
Bereiten Sie eine Mischung aus Sand und Gartensubstrat im Verhältnis 3:1 vor.
- 2 Aussaat
Säen Sie die Samen auf die Oberfläche und drücken Sie sie nur leicht an; sie benötigen Licht zum Keimen.
- 3 Feuchtigkeit
Halten Sie das Substrat mäßig feucht, bis die Pflanzen aufgehen, danach die Wassergabe reduzieren.
Benötigte Materialien:
Teilung
- Führen Sie die Teilung nur bei älteren, gut etablierten Horsten durch.
- 1 Entnahme des Horsts
Graben Sie den ausgewachsenen Horst vorsichtig aus dem Boden aus.
- 2 Teilung
Teilen Sie den Horst mit einem scharfen Messer oder Spaten in mehrere kleinere Stücke mit eigenen Wurzeln.
- 3 Einpflanzen
Pflanzen Sie die neuen Teilstücke sofort an einem sonnigen Standort in sandigen Boden ein.
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Silbergras?
TLDR: Silbergras kann bis zu 30cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
30cm
Breite
25cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
Welche Krankheiten befallen Silbergras häufig?
TLDR: Silbergras ist anfällig für 3 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Rost
Rost ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch Pilze der Ordnung Pucciniales verursacht wird und eine Vielzahl von Pflanzen befällt. Die Krankheit verdankt ihren Namen den charakteristischen orangefarbenen, gelben oder rotbraunen Pusteln, die auf Blättern erscheinen und an Metallrost erinnern. Dieser obligate Pilzparasit benötigt lebende Pflanzen zum Überleben und kann in landwirtschaftlichen Kulturen erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Bedeutung & Symbolik
Symbolisiert Zähigkeit und die Fähigkeit, selbst unter den unwirtlichen, nährstoffarmen Bedingungen von Sanddünen zu überleben und zu gedeihen.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Muriel-Bambus | Mittel | Halbschatten | 3d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |