Cucurbitaceae
Silbertaler: Geringer Wasserbedarf
Xerosicyos danguyi
Diese Sukkulente ist äußerst pflegeleicht und ideal für Anfänger. Sie benötigt helles Licht, vorzugsweise einige Stunden direkte Sonne täglich, sowie mäßiges Gießen, wobei das Substrat zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen muss. Ein spezielles Kaktus- und Sukkulentensubstrat mit guter Drainage ist essenziell. Sie ist sehr trockenheitsresistent, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe und Frost.
Alle 21 Tage
Helles indirektes Licht
10° - 32°C
20% - 40%
Kategorien
Was ist Silbertaler?
Silbertaler (Xerosicyos danguyi) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Cucurbitaceae. Eine kletternde Sukkulente aus Madagaskar, die zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) gehört. Ihre fleischigen, runden und graugrünen Blätter erinnern an Silbermünzen, was ihr den deutschen Namen Silbertaler eingebracht hat. Sie wächst als Ranke mit dünnen, verholzenden Trieben, die mehrere...
Silbertaler wird bis zu 3.6m, Gießen alle 21 Tage, 10°C – 32°C, 20–40% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Silbertaler Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 42 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Silbertaler?
TLDR: Silbertaler benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 21 Tage und Temperaturen zwischen 10-32°C bei 20-40% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Silbertaler gießen?
Gießen Sie erst, wenn das Substrat völlig trocken ist, im Frühjahr und Sommer etwa alle 3 Wochen, im Winter deutlich seltener. Überwässerung ist die Hauptursache für Wurzelfäule bei dieser Art.
Wie viel Licht braucht Silbertaler?
Stellen Sie die Pflanze an einen hellen Ort, idealerweise mit direkter Morgen- oder Abendsonne. In Innenräumen ist ein Süd- oder Westfenster optimal; bei Lichtmangel wächst sie schwach und die Triebe vergeilen.
Welche Erde ist die beste für Silbertaler?
Verwenden Sie ein spezielles Sukkulenten- oder Kakteensubstrat, das locker und schnell drainierend ist (pH-Wert 6 bis 7). Eine Mischung aus Universalerde, Perlit und grobem Sand zu gleichen Teilen ist ebenfalls möglich. Nutzen Sie stets Töpfe mit Drainagelöchern.
Welchen Topf sollte man für Silbertaler verwenden?
Empfohlen wird ein Topf aus Terrakotta oder unglasiertem Ton, da dieser die Verdunstung überschüssiger Feuchtigkeit fördert und Staunässe verhindert. Achten Sie auf große Abflusslöcher.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Drehen
Alle 14 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Silbertaler und woher kommt sie?
Eine kletternde Sukkulente aus Madagaskar, die zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) gehört. Ihre fleischigen, runden und graugrünen Blätter erinnern an Silbermünzen, was ihr den deutschen Namen Silbertaler eingebracht hat. Sie wächst als Ranke mit dünnen, verholzenden Trieben, die mehrere Meter lang werden können – ideal für Blumenampeln oder Rankgitter an hellen Standorten im Haus.
Wie vermehrt man Silbertaler?
Wie groß wird Silbertaler?
TLDR: Silbertaler kann bis zu 3.6m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
3.6m
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Silbertaler häufig?
TLDR: Silbertaler ist anfällig für 6 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Bedeutung & Symbolik
Aufgrund ihrer runden Blätter, die an Silbermünzen erinnern, wird sie im Volksmund als 'Silbertaler' bezeichnet. Im Feng Shui und in der Volkstradition wird sie mit Wohlstand, Überfluss und finanziellem Glück assoziiert.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |