Phyllanthaceae
Steinbrecher: Volllicht-Pflanze
Phyllanthus amarus
Pflegeleichte Pflanze, die täglich mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht benötigt. Bevorzugt gut durchlässigen, sandig-lehmigen Boden. Den Boden zwischen den Wassergaben fast vollständig austrocknen lassen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Geeignet für den Innen- und Außenanbau in tropischen und subtropischen Zonen.
Alle 8 Tage
Direkte Sonne
20° - 35°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Steinbrecher?
Steinbrecher (Phyllanthus amarus) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Phyllanthaceae. Kleine einjährige tropische krautige Pflanze, die schnell eine Höhe von 30–60 cm erreicht. Heimisch in tropischen und subtropischen Regionen Afrikas, Amerikas, Indiens und Südostasiens. Sie zeichnet sich durch kleine, wechselständige, elliptisch-längliche Blätter (5–10 mm), winzige grünlich-gelbe Bl...
Steinbrecher wird bis zu 60cm, Gießen alle 8 Tage, 20°C – 35°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Steinbrecher Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Steinbrecher sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 16 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Steinbrecher?
TLDR: Steinbrecher benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 8 Tage und Temperaturen zwischen 20-35°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Steinbrecher gießen?
Gießen, wenn der Boden fast vollständig trocken ist. Die Pflanze verträgt Trockenheit und bevorzugt eher trockene als feuchte Bedingungen. Staunässe und Überwässerung vermeiden.
Wie viel Licht braucht Steinbrecher?
Benötigt für optimales Wachstum mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag. In der Nähe eines sonnigen Fensters platzieren.
Welche Erde ist die beste für Steinbrecher?
Gut durchlässigen, sandig-lehmigen Boden mit neutralem bis leicht alkalischem pH-Wert (6,5–7,5) verwenden. Der Boden sollte nicht übermäßig nährstoffreich sein.
Welchen Topf sollte man für Steinbrecher verwenden?
Topf mit ausreichenden Drainagelöchern, Mindestdurchmesser 15 cm für Jungpflanzen.
Pflegeplan
Düngen
Alle 45 Tage
Besprühen
Alle 10 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Steinbrecher und woher kommt sie?
Kleine einjährige tropische krautige Pflanze, die schnell eine Höhe von 30–60 cm erreicht. Heimisch in tropischen und subtropischen Regionen Afrikas, Amerikas, Indiens und Südostasiens. Sie zeichnet sich durch kleine, wechselständige, elliptisch-längliche Blätter (5–10 mm), winzige grünlich-gelbe Blüten und kleine Samen aus. Die Pflanze ist trockenheitstolerant und gedeiht in warmen, feuchten Klimazonen, wobei sie die Reife in 2–3 Monaten erreicht.
Wie groß wird Steinbrecher?
TLDR: Steinbrecher kann bis zu 60cm hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
60cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Auflösung von Nierensteinen (Nephrolithiasis)
- Leberschutz (hepatoprotektiv)
- Harntreibende Eigenschaften
- Entzündungshemmend
- Antioxidativ
- Antivirale Aktivität
- Antimikrobielle Eigenschaften
- Behandlung von Harnwegserkrankungen
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Welche Krankheiten befallen Steinbrecher häufig?
TLDR: Steinbrecher ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Nährstoffmangel
Nährstoffmangel tritt auf, wenn eine Pflanze auf ein oder mehrere essentielle Mineralelemente nicht in ausreichenden Mengen für ein gesundes Wachstum zugreifen kann. Pflanzen benötigen 17 essentielle Nährstoffe: Makronährstoffe (N, P, K, Ca, Mg, S) und Mikronährstoffe (Fe, Zn, Mn, Cu, B, Mo, Cl). Jeder erfüllt eine einzigartige Rolle im Stoffwechsel, im Aufbau und bei der Reproduktion. Mangelerscheinungen entstehen durch ausgelaugte Böden, einen falschen pH-Wert, der die Aufnahme blockiert, schlechte Bewässerungspraktiken, die Nährstoffe auswaschen, Wurzelschäden oder unausgewogene Düngung. Das Verständnis, ob ein Nährstoff mobil oder immobil ist, bestimmt, wo Symptome zuerst auftreten: Mobile Nährstoffe (N, P, K, Mg) zeigen Symptome zuerst an älteren Blättern, während immobile Nährstoffe (Ca, Fe, Zn, Cu, B) Symptome zuerst am Neutrieb zeigen.
Bedeutung & Symbolik
Wird in der amazonischen und ayurvedischen Volksmedizin traditionell als Mittel zur Auflösung von Nierensteinen verehrt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |