Passifloraceae
Süße Granadilla: Essbare Pflanze
Passiflora ligularis
Bieten Sie ihr mindestens 6 bis 8 Stunden Sonne, ein stabiles Rankgerüst und einen lockeren, fruchtbaren, gut durchlässigen Boden mit hohem Anteil an organischer Substanz. Halten Sie die Erde leicht feucht ohne Staunässe und schützen Sie die Pflanze vor Frost. Achten Sie bei feuchten, schlecht drainierten Bedingungen auf Pilzkrankheiten.
Alle 4 Tage
Helles indirektes Licht
15° - 25°C
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Kategorien
Was ist Süße Granadilla?
Süße Granadilla (Passiflora ligularis) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Passifloraceae. Immergrüne Kletterpflanze, die in den südamerikanischen Anden beheimatet ist und bis zu 5 m lange Triebe bildet, die sich mit Ranken festhalten. Sie trägt weiße Blüten, die teils rosa oder violett schattiert sind, sowie orange-gelbe Früchte mit einem süßen, aromatischen und glasigen Fruchtfleisch. S...
Süße Granadilla wird bis zu 5.0m, Gießen alle 4 Tage, 15°C – 25°C groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Süße Granadilla sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Süße Granadilla?
TLDR: Süße Granadilla benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 4 Tage und Temperaturen zwischen 15-25°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Süße Granadilla gießen?
Regelmäßig gießen, besonders während der Wachstumsperiode und in trockenen Monaten, aber die Erde zwischen den Wassergaben leicht antrocknen lassen, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Wie viel Licht braucht Süße Granadilla?
Benötigt täglich etwa 8 Stunden Sonne für eine gute Fruchtbildung. Verträgt leichten Halbschatten; die idealen Temperaturen liegen zwischen 15 und 25 °C.
Welche Erde ist die beste für Süße Granadilla?
Bevorzugt tiefgründigen, lockeren, fruchtbaren und humusreichen Boden mit hervorragender Drainage und einem pH-Wert von etwa 6 bis 7.
Welchen Topf sollte man für Süße Granadilla verwenden?
Nicht gut für Töpfe geeignet. Bei Kübelhaltung einen sehr großen, tiefen Topf mit Abflusslöchern und ein stabiles Rankgerüst verwenden.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Süße Granadilla und woher kommt sie?
Immergrüne Kletterpflanze, die in den südamerikanischen Anden beheimatet ist und bis zu 5 m lange Triebe bildet, die sich mit Ranken festhalten. Sie trägt weiße Blüten, die teils rosa oder violett schattiert sind, sowie orange-gelbe Früchte mit einem süßen, aromatischen und glasigen Fruchtfleisch. Sie blüht das ganze Jahr über und gedeiht am besten in warmen, feuchten Bergklimaten.
Wie vermehrt man Süße Granadilla?
Samen
- Frische Samen keimen am besten.
- 1 Aussaat
Frische Samen flach in einer Tiefe von 1 bis 2 cm aussäen.
- 2 Wärme und Feuchtigkeit
Das Substrat bei 20 bis 30 °C feucht halten, bis die Samen nach etwa 15 Tagen keimen.
Benötigte Materialien:
Stecklinge
- Junge Triebe bewurzeln sich leicht.
- 1 Stecklinge schneiden
Junge Triebe mit mehreren Knoten (Nodien) abschneiden.
- 2 Bewurzelung
In neutralen bis leicht sauren Kompost stecken und bis zur Bewurzelung feucht halten.
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Süße Granadilla?
TLDR: Süße Granadilla kann bis zu 5.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
5.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Immergrün
Verwendung
Essbar
Kann verzehrt werden
Kulinarische Verwendung
- Frisches Fruchtfleisch wird roh mit den Samen verzehrt
- Fruchtfleisch wird für Säfte und Getränke verwendet
Welche Krankheiten befallen Süße Granadilla häufig?
TLDR: Süße Granadilla ist anfällig für 8 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Anthraknose
Anthraknose ist eine Pilzkrankheit, die durch Pilze der Gattung Colletotrichum verursacht wird und viele Pflanzen befällt, darunter Gemüse, Obst und Bäume. Die Krankheit gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und verursacht dunkle, eingesunkene Läsionen an Blättern, Stängeln, Blüten und Früchten.
Fusarium-Welke
Die Fusarium-Welke ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, verursacht durch den bodenbürtigen Pilz Fusarium oxysporum. Der Pilz dringt in die Wurzeln ein und blockiert die wasserleitenden Gefäße (Xylem) der Pflanze, was zu fortschreitender Welke und schließlich zum Absterben führt. Es existieren wirtsspezifische Formen des Erregers, die verschiedene Pflanzenarten befallen.
Grauschimmel (Botrytis-Fäule)
Grauschimmel, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea, ist ein weit verbreiteter nekrotropher Krankheitserreger, der über 1.400 Pflanzenarten befällt. Er gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und greift geschwächtes oder alterndes Pflanzengewebe an, was zu Nassfäule und charakteristischem grauem Schimmelwuchs führt.
Wurzelgallen-Nematoden
Wurzelgallen-Nematoden (Meloidogyne-Arten) sind mikroskopisch kleine Fadenwürmer, die Pflanzenwurzeln parasitieren und charakteristische Gallen oder Knoten verursachen. Diese bodenbürtigen Schaderreger gehören weltweit zu den wirtschaftlich bedeutendsten Pflanzenpathogenen und befallen eine Vielzahl von Zier- und Nutzpflanzen. Die Nematoden injizieren Enzyme in Wurzelzellen, verursachen abnormale Anschwellungen und stören die Wasser- und Nährstoffaufnahme.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Muriel-Bambus | Mittel | Halbschatten | 3d | ✓ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |