Araceae
Taro: Essbare Pflanze
Colocasia esculenta
Taro gedeiht am besten unter warmen, feuchten Bedingungen mit gleichmäßig feuchtem bis nassem Boden. Die Pflanze benötigt helles, indirektes Licht, regelmäßige Bewässerung (der Boden sollte niemals austrocknen), hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen über 10 °C. Während der Wachstumsperiode alle 3 Wochen mit einem ausgewogenen Dünger düngen.
Alle 3 Tage
Halbschatten
10° - 35°C
60% - 85%
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Was ist Taro?
Taro (Colocasia esculenta) é uma planta de cuidado mittel da família Araceae. Colocasia esculenta, allgemein als Taro oder Elefantenohr bekannt, ist eine tropische ausdauernde Pflanze, die für ihre beeindruckenden herzförmigen Blätter geschätzt wird, die bis zu 60 cm lang werden können. Ursprünglich aus Südostasien stammend, gehört sie zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt...
Taro cresce até 1.8m, com largura de 180cm, rega a cada 3 dias, 10°C – 35°C, 60–85% umidade. É geeignet para ambientes internos e nicht sicher para pets.
Sem cuidado, a ingestão pode causar irritação em pets. Mantenha fora do alcance de gatos e cães. Sem drenagem adequada, pode desenvolver podridão radicular em menos de 7 dias.
Wie pflegt man Taro?
TLDR: Taro benötigt Halbschatten, Gießen alle 3 Tage und Temperaturen zwischen 10-35°C bei 60-85% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Taro gießen?
Den Boden stets gleichmäßig feucht bis nass halten. Taro liebt Wasser und kann sogar in bis zu 15 cm tiefem Standwasser wachsen. Den Boden niemals vollständig austrocknen lassen. Im Winter die Bewässerung leicht reduzieren, dabei jedoch stets auf ausreichende Feuchtigkeit achten.
Wie viel Licht braucht Taro?
Für beste Ergebnisse helles, indirektes Licht bereitstellen. Taro verträgt Halbschatten und gedeiht gut in gefiltertem Sonnenlicht. Direkte, intensive Sonneneinstrahlung vermeiden, da sie die Blätter ausbleichen und verbrennen kann. Zu wenig Licht führt zu etioliertem, schwachem Wachstum.
Welche Erde ist die beste für Taro?
Nährstoffreiche, organische und gut durchlässige Erde mit reichlich organischem Material verwenden. Eine Mischung aus Blumenerde mit Torf und Perlite ist gut geeignet. Den Boden-pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 halten, um eine optimale Nährstoffaufnahme zu gewährleisten.
Welchen Topf sollte man für Taro verwenden?
Große Gefäße (mindestens 30 cm Durchmesser) mit Abzugslöchern verwenden. Töpfe aus Kunststoff oder glasierter Keramik speichern Feuchtigkeit gut, was Taro bevorzugt. Selbstbewässerungstöpfe eignen sich hervorragend für diese feuchtigkeitsliebende Pflanze.
Pflegeplan
Düngen
Alle 21 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 14 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Taro und woher kommt sie?
Colocasia esculenta, allgemein als Taro oder Elefantenohr bekannt, ist eine tropische ausdauernde Pflanze, die für ihre beeindruckenden herzförmigen Blätter geschätzt wird, die bis zu 60 cm lang werden können. Ursprünglich aus Südostasien stammend, gehört sie zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und wird sowohl als Zierpflanze mit dekorativem Blattwerk als auch als Nahrungspflanze wegen ihrer essbaren Knollen angebaut. Die Pflanze bildet große, samtig-grüne Blätter an langen, saftigen Stielen und erzeugt so ein üppiges tropisches Erscheinungsbild.
Wie vermehrt man Taro?
Teilung
- Am besten im Frühjahr durchführen, wenn das Wachstum wieder einsetzt
- Größere Teilstücke etablieren sich schneller
- Mit Handschuhen arbeiten – der Pflanzensaft kann die Haut reizen
- 1 Warten, bis der Ableger 3–4 Blätter entwickelt hat
- 2 Den Ableger vorsichtig freilegen
- 3 Den Ableger mit einem sauberen, scharfen Messer von der Mutterpflanze trennen
- 4 Darauf achten, dass jedes Teilstück Wurzeln und mindestens ein Wachstumsauge besitzt
- 5 Die Schnittflächen 1–2 Tage antrocknen lassen
- 6 In feuchte, nährstoffreiche Erde in derselben Tiefe wie zuvor einpflanzen
- 7 Warm halten (21–27 °C) und gleichmäßig feucht halten
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Taro?
TLDR: Taro kann bis zu 1.8m hoch werden mit einer Rápido Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.8m
Breite
1.8m
Wachstumsrate
Rápido
Laub
Perene
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Essbar
Kann verzehrt werden
Medizinische Verwendung
- Traditionelles Mittel gegen Hautentzündungen
- Anwendung zur Wundheilung
- Verdauungsfördernde Wirkung bei sachgemäßer Zubereitung
Kulinarische Verwendung
- Knollen als Wurzelgemüse gekocht (müssen stets gründlich gegart werden)
- Blätter als Gemüse zubereitet (Poi auf Hawaii)
- Chips und Mehl aus getrockneten Knollen
- Taro-Bubble-Tea und Desserts
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Welche Krankheiten befallen Taro häufig?
TLDR: Taro ist anfällig für 17 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Phytophthora-Fäule (Phytophthora-Krankheit)
Verheerende Krankheit, verursacht durch Phytophthora-Arten (hauptsächlich P. capsici und P. infestans), die bekanntermaßen für die Irische Hungersnot in den 1840er Jahren verantwortlich war. Befällt alle Pflanzenteile einschließlich Wurzeln, Stängel, Blätter und Früchte unter warmen, feuchten Bedingungen. Der Erreger ist technisch gesehen ein Oomyzet (Wasserschimmel), der in wassergesättigten Böden gedeiht und bis zu 5 Jahre oder länger im Boden überleben kann.
Phytophthora-Wurzelfäule
Krankheit, die durch pilzähnliche Organismen (Oomyceten) verursacht wird, die im Boden leben und jahrelang überleben können. Sie befällt Wurzeln, Stängel und Wurzelhals von Pflanzen und ist besonders stark in wassergesättigten oder schlecht drainierten Böden. Sie ist die zweithäufigste Ursache für Wurzelfäule bei Bäumen und Sträuchern.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Bedeutung & Symbolik
Symbol für Leben, Fülle, Fruchtbarkeit, Wohlstand und spirituelle Verbundenheit. In der hawaiianischen Kultur gilt Taro (Kalo) als heilige Pflanze und Vorfahre des hawaiianischen Volkes und verkörpert die Verbindung zwischen den Menschen und dem Land.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Gift-Lattich | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |
| Drehfrucht | Mittel | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Amerikanische Gleditsie | Mittel | Direkte Sonne | 14d | ✓ |