Fabaceae
Texas-Berglorbeer: Geringer Wasserbedarf
Dermatophyllum secundiflorum
Gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen und benötigt volle Sonne sowie eine ausgezeichnete Drainage. Einmal etabliert, ist er sehr trockenheitstolerant und benötigt nur minimal Wasser. Langsames Wachstum. Übermäßiges Gießen und schlecht drainierte Böden vermeiden. Frosthart bis zu -12 °C (10 °F). Bevorzugt USDA-Zonen 7–10.
Alle 30 Tage
Helles indirektes Licht
-12° - 35°C
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Kategorien
Was ist Texas-Berglorbeer?
Texas-Berglorbeer (Dermatophyllum secundiflorum) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Fabaceae. Immergrüner Strauch oder kleiner Baum aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), heimisch im Südwesten der USA und Nordmexiko. Er bildet hängende Trauben duftender, violetter Blüten mit einem Aroma, das an Traubenkaugummi erinnert. Äußerst trockenheitstolerant und an steinige, kalkhaltige Böden...
Texas-Berglorbeer wird bis zu 4.6m, Breite von 305 cm, Gießen alle 30 Tage, -12°C – 35°C groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Texas-Berglorbeer?
TLDR: Texas-Berglorbeer benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 30 Tage und Temperaturen zwischen -12-35°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Texas-Berglorbeer gießen?
Lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen. Einmal etabliert, reicht in der kühlen Jahreszeit eine monatliche Tiefenbewässerung, in heißen Perioden zweimal monatlich. Trockenheitstolerant; Staunässe unbedingt vermeiden, da diese zu Wurzelfäule führt.
Wie viel Licht braucht Texas-Berglorbeer?
Benötigt volle Sonne und verträgt keinen Schatten. An einem Standort mit maximaler Sonneneinstrahlung platzieren. Kann unter schattigen Bedingungen nicht überleben.
Welche Erde ist die beste für Texas-Berglorbeer?
Bevorzugt steinige, kalkhaltige Böden, toleriert aber auch sandige, lehmige und tonige Böden. Eine ausgezeichnete Drainage ist zwingend erforderlich. Verdichtete Böden und schweren Ton vermeiden. Geeigneter pH-Bereich: 6,6–8,5 (neutral bis alkalisch).
Welchen Topf sollte man für Texas-Berglorbeer verwenden?
Großes Gefäß (20+ Liter) mit mehreren Drainagelöchern. Gut durchlässige Kakteen- oder Sukkulentenerde verwenden.
Was ist Texas-Berglorbeer und woher kommt sie?
Immergrüner Strauch oder kleiner Baum aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), heimisch im Südwesten der USA und Nordmexiko. Er bildet hängende Trauben duftender, violetter Blüten mit einem Aroma, das an Traubenkaugummi erinnert. Äußerst trockenheitstolerant und an steinige, kalkhaltige Böden angepasst. Langsam wüchsig, erreicht er eine Höhe von 4–5 Metern mit einer Ausbreitung von 3–5 Metern.
Wie groß wird Texas-Berglorbeer?
TLDR: Texas-Berglorbeer kann bis zu 4.6m hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
4.6m
Breite
3.0m
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Texas-Berglorbeer häufig?
TLDR: Texas-Berglorbeer ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Schildläuse
Schildläuse sind kleine saugende Schädlinge, die als braune, schalenförmige Erhebungen an Pflanzenstängeln und Blättern erscheinen. Es gibt über 25 Arten, die in gepanzerte (hartschalige) und ungepanzerte (weichschalige) Schildläuse unterteilt werden. Sie ernähren sich, indem sie das Pflanzengewebe anstechen und Saft entziehen, was die Pflanze schwächt und bei unbehandeltem Befall zu Vergilbung, Wachstumshemmung und sogar zum Absterben führen kann. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Muriel-Bambus | Mittel | Halbschatten | 3d | ✓ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |