Caryophyllaceae
Vexiernelke: Volllicht-Pflanze
Silene coronaria
Die Vexiernelke ist eine sehr anspruchslose Pflanze, die ideal für Anfänger geeignet ist. Sie benötigt volle Sonne und einen gut durchlässigen, eher mageren Boden – in schweren, staunassen Substraten verfault sie schnell. Dank ihrer silbrig-filzigen Blätter, die die Verdunstung minimieren, ist sie ausgesprochen trockenheitsresistent. Die Bewässerung sollte auf ein Minimum beschränkt werden; Überwässerung ist die Hauptursache für das Eingehen der Pflanze. Eine Düngung ist nicht erforderlich; eine Überdüngung mit Stickstoff führt zu einem üppigen, aber schwachen Wuchs mit weniger Blüten. Pflanzen Sie sie an luftige, sonnige Standorte.
Alle 12 Tage
Direkte Sonne
-34° - 35°C
30% - 60%
Kategorien
Was ist Vexiernelke?
Vexiernelke (Silene coronaria) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Caryophyllaceae. Die Vexiernelke (Silene coronaria, syn. Lychnis coronaria) ist eine pflegeleichte, kurzlebige Staude oder zweijährige Pflanze aus der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae), die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und Südwestasien stammt. Die Pflanze ist bekannt für den auffälligen Kontrast zw...
Vexiernelke wird bis zu 90cm, Breite von 60 cm, Gießen alle 12 Tage, -34°C – 35°C, 30–60% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Vexiernelke Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Vexiernelke?
TLDR: Vexiernelke benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 12 Tage und Temperaturen zwischen -34-35°C bei 30-60% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Vexiernelke gießen?
Gießen Sie gründlich, aber erst dann, wenn der Boden vollständig ausgetrocknet ist – die Vexiernelke verträgt lange Trockenperioden besser als Staunässe. Als Orientierungshilfe reicht im Sommer eine Bewässerung alle 10–14 Tage, bei kühlerem Wetter seltener. Lassen Sie die Wurzeln niemals im Wasser stehen; Wurzelfäule lässt sich durch einen lockeren, durchlässigen Boden vermeiden.
Wie viel Licht braucht Vexiernelke?
Die Vexiernelke benötigt mindestens 6–8 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag. In voller Sonne blüht sie am reichhaltigsten und behält einen kompakten Wuchs bei. Halbschatten wird toleriert, führt jedoch zu einer spärlicheren Blüte und anfälligeren Stängeln. Vermeiden Sie Schatten – darin kümmert die Pflanze.
Welche Erde ist die beste für Vexiernelke?
Am besten gedeiht sie in magerem, sandigem oder steinigem, gut durchlässigem Boden mit einem pH-Wert von 6,5–8,0. Bei schwerem Lehmboden oder nährstoffreicher Gartenerde sollten Sie groben Sand oder Kies hinzufügen, um die Drainage zu verbessern. Überdüngter oder staunasser Boden führt zu Fäulnis und verkürzt die Lebensdauer der Pflanze.
Welchen Topf sollte man für Vexiernelke verwenden?
Die Vexiernelke wird fast ausschließlich im Freien in Beeten oder Steingärten kultiviert. Wenn Sie sie in einem Gefäß anbauen, wählen Sie einen Terrakotta- oder Keramiktopf mit ausreichenden Abflusslöchern und verwenden Sie ein sehr durchlässiges Substrat mit Sand- oder Perlitbeimischung. Das Gefäß muss einen perfekten Wasserabfluss gewährleisten, um Fäulnis zu verhindern.
Pflegeplan
Düngen
Alle 90 Tage
Was ist Vexiernelke und woher kommt sie?
Die Vexiernelke (Silene coronaria, syn. Lychnis coronaria) ist eine pflegeleichte, kurzlebige Staude oder zweijährige Pflanze aus der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae), die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und Südwestasien stammt. Die Pflanze ist bekannt für den auffälligen Kontrast zwischen ihren silbrig-grauen, filzigen Blättern und den leuchtend purpurroten, rosa, roten oder weißen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 2–3 cm. Im ersten Jahr bildet sie eine bodennahe Rosette aus samtigen Blättern, im zweiten Jahr wachsen daraus aufrechte, verzweigte Stängel mit einer Höhe von 60–90 cm. Dank ihrer Fähigkeit zur Selbstaussaat bleibt sie über viele Jahre hinweg zuverlässig im Garten erhalten.
Wie vermehrt man Vexiernelke?
Aussaat von Samen
Teilung des Wurzelstocks
Wie groß wird Vexiernelke?
TLDR: Vexiernelke kann bis zu 90cm hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
90cm
Breite
60cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Halbimmergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
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Welche Krankheiten befallen Vexiernelke häufig?
TLDR: Vexiernelke ist anfällig für 6 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Überwässerung
Überwässerung tritt auf, wenn Pflanzen zu viel Wasser erhalten, wodurch die Wurzeln von Sauerstoff abgeschnitten werden und Wurzelfäule entsteht. Dieser Umweltstress ist eine der häufigsten Ursachen für das Absterben von Zimmerpflanzen, da wassergesättigte Erde die Wurzeln am Atmen und an der ordnungsgemäßen Funktion hindert.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Peruanischer Pfefferbaum | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ⚠️ |