Cucurbitaceae
Westindische Gurke: Essbare Pflanze
Cucumis anguria
An einem vollsonnigen Standort in gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden kultivieren. Alle 2–3 Tage gießen und ein Rankgitter oder eine Stützkonstruktion bereitstellen. Während der Wachstumssaison alle 2 Wochen düngen, um den besten Fruchtertrag zu erzielen.
Alle 3 Tage
Direkte Sonne
18° - 38°C
50% - 80%
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Was ist Westindische Gurke?
Westindische Gurke (Cucumis anguria) é uma planta de cuidado einfach da família Cucurbitaceae. Cucumis anguria, die Westindische Gurke, ist eine schnellwachsende, einjährige Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Sie stammt ursprünglich aus dem tropischen Afrika und ist in der Karibik sowie Südamerika eingebürgert. Die Pflanze trägt kleine, ovale, stachelige Frücht...
Westindische Gurke cresce até 3.0m, com largura de 150cm, rega a cada 3 dias, 18°C – 38°C, 50–80% umidade. É nicht geeignet para ambientes internos e sicher para pets.
Ao contrário de muitas plantas tropicais, Westindische Gurke é tolerante a erros de rega. Ideal para iniciantes. Ao contrário de muitas espécies populares, Westindische Gurke é segura para conviver com pets.
Wie pflegt man Westindische Gurke?
TLDR: Westindische Gurke benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 3 Tage und Temperaturen zwischen 18-38°C bei 50-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Westindische Gurke gießen?
Alle 2–3 Tage gießen und den Boden gleichmäßig feucht, aber nicht staunass halten. Das Benetzen des Laubes vermeiden, um Pilzerkrankungen vorzubeugen. Tröpfchenbewässerung ist ideal.
Wie viel Licht braucht Westindische Gurke?
Benötigt volle Sonne – mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag. Als Tropenpflanze gedeiht sie am besten bei Wärme und verträgt keinen Frost.
Welche Erde ist die beste für Westindische Gurke?
Bevorzugt gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden mit hohem Humusanteil. Optimaler pH-Wert: 6,0–7,0. Vor der Pflanzung mit Kompost anreichern.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 365 Tage
Was ist Westindische Gurke und woher kommt sie?
Cucumis anguria, die Westindische Gurke, ist eine schnellwachsende, einjährige Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Sie stammt ursprünglich aus dem tropischen Afrika und ist in der Karibik sowie Südamerika eingebürgert. Die Pflanze trägt kleine, ovale, stachelige Früchte, die in tropischen Küchen sehr geschätzt werden.
Wie groß wird Westindische Gurke?
TLDR: Westindische Gurke kann bis zu 3.0m hoch werden mit einer Rápido Wachstumsrate.
Maximale Höhe
3.0m
Breite
1.5m
Wachstumsrate
Rápido
Laub
Decídua
Verwendung
Essbar
Kann verzehrt werden
Kulinarische Verwendung
- Früchte werden in Eintöpfen, Pfannengerichten und Salaten verwendet
- Beliebt in der karibischen, brasilianischen und westafrikanischen Küche
- Junge Früchte können roh gegessen oder eingelegt werden
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Welche Krankheiten befallen Westindische Gurke häufig?
TLDR: Westindische Gurke ist anfällig für 8 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Falscher Mehltau
Falscher Mehltau ist eine pilzähnliche Krankheit, die durch Oomyzeten (Wasserschimmel) verursacht wird und unter kühlen, feuchten Bedingungen gedeiht. Sie befällt eine Vielzahl von Pflanzen und verursacht vergilbende Blätter mit einem flaumigen weißgrauen Belag auf der Blattunterseite, was bei unbehandeltem Verlauf zu Entlaubung und Ertragseinbußen führt.
Anthraknose
Anthraknose ist eine Pilzkrankheit, die durch Pilze der Gattung Colletotrichum verursacht wird und viele Pflanzen befällt, darunter Gemüse, Obst und Bäume. Die Krankheit gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und verursacht dunkle, eingesunkene Läsionen an Blättern, Stängeln, Blüten und Früchten.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Schlangenhautpflanze | Einfach | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Stachel-Lattich | Einfach | Direkte Sonne | 7d | ✓ |
| Haworthiopsis (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |
| Gasteria (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |