Geraniaceae
Wiesen-Storchschnabel: Bodendecker-Pflanze
Geranium pratense
Eine pflegeleichte Pflanze für volle Sonne oder Halbschatten, die gut durchlässigen Boden und mäßige Bewässerung benötigt. Sie verträgt strenge Winter und leidet praktisch nicht unter Schädlingen oder schweren Krankheiten.
Alle 5 Tage
Helles indirektes Licht
-20° - 32°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Wiesen-Storchschnabel?
Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Geraniaceae. Der Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense) ist eine robuste, mehrjährige Staude, die in Europa und Asien heimisch ist. Er wird häufig in Beeten, Rabatten und Gärten im Landhausstil verwendet. Die Pflanze bildet kompakte Horste aus tief eingeschnittenem Laub und bringt vom späten Frühjahr bis zum...
Wiesen-Storchschnabel wird bis zu 90cm, Breite von 90 cm, Gießen alle 5 Tage, -20°C – 32°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Wiesen-Storchschnabel Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Wiesen-Storchschnabel sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Wiesen-Storchschnabel?
TLDR: Wiesen-Storchschnabel benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 5 Tage und Temperaturen zwischen -20-32°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Wiesen-Storchschnabel gießen?
Im Frühjahr und Sommer regelmäßig gießen und den Boden leicht feucht, aber nie staunass halten; im Herbst und Winter die Wassergaben reduzieren.
Wie viel Licht braucht Wiesen-Storchschnabel?
Bevorzugt volle Sonne für eine üppige Blüte, verträgt aber auch Halbschatten, insbesondere in wärmeren Klimazonen.
Welche Erde ist die beste für Wiesen-Storchschnabel?
Passt sich fast jedem Gartenboden an (sandig, lehmig oder kalkhaltig), sofern dieser eine gute Drainage aufweist und im Winter nicht vernässt.
Welchen Topf sollte man für Wiesen-Storchschnabel verwenden?
Nicht für kleine Töpfe geeignet; bevorzugt die direkte Pflanzung im Gartenboden oder in großen Kübeln (30 cm+) mit gutem Wasserabfluss.
Was ist Wiesen-Storchschnabel und woher kommt sie?
Der Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense) ist eine robuste, mehrjährige Staude, die in Europa und Asien heimisch ist. Er wird häufig in Beeten, Rabatten und Gärten im Landhausstil verwendet. Die Pflanze bildet kompakte Horste aus tief eingeschnittenem Laub und bringt vom späten Frühjahr bis zum Sommer große, schalenförmige Blüten in Blau- und Violetttönen hervor.
Wie vermehrt man Wiesen-Storchschnabel?
Teilung
Dies ist die schnellste und zuverlässigste Methode; alle 3-4 Jahre teilen, um die Pflanze zu verjüngen.
- 1 Den Horst im zeitigen Frühjahr ausgraben
- 2 Das Rhizom in Abschnitte mit gesunden Wurzeln und Trieben teilen
- 3 Sofort in gut durchlässigen Boden umpflanzen
- 4 Bis zum Anwachsen gut wässern
Benötigte Materialien:
Aussaat
Die Samen können von einer vierwöchigen Kältestratifikation vor der Aussaat profitieren.
- 1 Im zeitigen Frühjahr in Schalen mit leichtem Substrat aussäen
- 2 Feucht und an einem hellen Ort ohne direkte Sonne halten
- 3 Sämlinge umpflanzen, sobald sie 2-3 echte Blätter haben
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Wiesen-Storchschnabel?
TLDR: Wiesen-Storchschnabel kann bis zu 90cm hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
90cm
Breite
90cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Laubabwerfend
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
Medizinische Verwendung
- Wurzeln werden in der europäischen Volksmedizin traditionell als Adstringens verwendet
Welche Krankheiten befallen Wiesen-Storchschnabel häufig?
TLDR: Wiesen-Storchschnabel ist anfällig für 5 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Falscher Mehltau
Falscher Mehltau ist eine pilzähnliche Krankheit, die durch Oomyzeten (Wasserschimmel) verursacht wird und unter kühlen, feuchten Bedingungen gedeiht. Sie befällt eine Vielzahl von Pflanzen und verursacht vergilbende Blätter mit einem flaumigen weißgrauen Belag auf der Blattunterseite, was bei unbehandeltem Verlauf zu Entlaubung und Ertragseinbußen führt.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Bedeutung & Symbolik
In der europäischen Folklore mit Freundschaft, Heilung und Zartheit verbunden; seine blauen Blüten brachten ihm den alten Namen Gratia Dei („Gnade Gottes“) ein.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |