Euphorbiaceae
Wunderbaum: Volllicht-Pflanze
Ricinus communis
An einem vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem Boden pflanzen. Alle 7 Tage gießen und die oberste Bodenschicht zwischen den Wassergaben leicht abtrocknen lassen. Während der Wachstumsperiode monatlich düngen. Verblühte Blütenrispen entfernen, um die Produktion giftiger Samen zu begrenzen. Vor Frost schützen.
Alle 7 Tage
Direkte Sonne
15° - 35°C
40% - 70%
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Was ist Wunderbaum?
Wunderbaum (Ricinus communis) é uma planta de cuidado einfach da família Euphorbiaceae. Der Wunderbaum (Ricinus communis) ist ein schnell wachsender tropischer Strauch aus der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae), der ursprünglich aus Nordostafrika stammt. Seine riesigen handförmigen Blätter können in tiefgrünen oder bronzeroten Sorten eine Breite von 60 cm erreichen. WARNUNG...
Wunderbaum cresce até 3.0m, com largura de 150cm, rega a cada 7 dias, 15°C – 35°C, 40–70% umidade. É nicht geeignet para ambientes internos e nicht sicher para pets.
Ao contrário de muitas plantas tropicais, Wunderbaum é tolerante a erros de rega. Ideal para iniciantes. Sem cuidado, a ingestão pode causar irritação em pets. Mantenha fora do alcance de gatos e cães.
Wie pflegt man Wunderbaum?
TLDR: Wunderbaum benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 7 Tage und Temperaturen zwischen 15-35°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Wunderbaum gießen?
Alle 7 Tage gründlich gießen. Staunässe vermeiden – der Wunderbaum verträgt kurze Trockenphasen, aber keine Wurzelfäule. In Winter oder kühlen Perioden die Wassergaben reduzieren.
Wie viel Licht braucht Wunderbaum?
Benötigt vollen, direkten Sonnenschein – mindestens 6 Stunden täglich. Zu wenig Licht führt zu etioliertem Wuchs und verminderter Zierwirkung. Diese Pflanze gedeiht am besten an heißen, sonnigen Standorten.
Welche Erde ist die beste für Wunderbaum?
Reichen, gut durchlässigen Boden verwenden: Lehmerde gemischt mit Sand und organischem Kompost. Idealer pH-Wert 5,5–7,0. Schwere Tonböden, die feucht bleiben, sind zu vermeiden.
Welchen Topf sollte man für Wunderbaum verwenden?
Großer Terrakottatopf oder direkt im Gartenboden. Für die Verwendung im Innenbereich aufgrund der Größe und der extremen Giftigkeit nicht geeignet.
Pflegeplan
Düngen
Alle 30 Tage
Was ist Wunderbaum und woher kommt sie?
Der Wunderbaum (Ricinus communis) ist ein schnell wachsender tropischer Strauch aus der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae), der ursprünglich aus Nordostafrika stammt. Seine riesigen handförmigen Blätter können in tiefgrünen oder bronzeroten Sorten eine Breite von 60 cm erreichen. WARNUNG: Alle Pflanzenteile sind giftig, und die Samen enthalten Rizin, eines der stärksten bekannten natürlichen Gifte. Er wird häufig als eindrucksvolle Zierpflanze kultiviert und kommerziell für die Gewinnung von Rizinusöl angebaut, das in Medizin und Industrie vielfältig eingesetzt wird.
Wie vermehrt man Wunderbaum?
Direktaussaat
Beim Umgang mit den Samen stets Handschuhe tragen – das Rizin in der Samenschale kann Hautreizungen verursachen. Nach dem vollständigen Abklingen des Frostrisikos aussäen.
- 1 Samen 24 Stunden in warmem Wasser einweichen, um die Samenschale aufzuweichen
- 2 Direkt am endgültigen Standort 2–3 cm tief oder in große Töpfe aussäen
- 3 Boden bis zur Keimung (7–14 Tage) feucht halten
- 4 Nach dem Auflaufen auf eine Pflanze pro Gruppe vereinzeln
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Wunderbaum?
TLDR: Wunderbaum kann bis zu 3.0m hoch werden mit einer Rápido Wachstumsrate.
Maximale Höhe
3.0m
Breite
1.5m
Wachstumsrate
Rápido
Laub
Semi-perene
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Heilpflanze
Heilende Eigenschaften
Medizinische Verwendung
- Rizinusöl: Abführmittel, Haar-Feuchtigkeitspflege, topisches Entzündungshemmer, industrielles Schmiermittel
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Welche Krankheiten befallen Wunderbaum häufig?
TLDR: Wunderbaum ist anfällig für 10 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Grauschimmel (Botrytis-Fäule)
Grauschimmel, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea, ist ein weit verbreiteter nekrotropher Krankheitserreger, der über 1.400 Pflanzenarten befällt. Er gedeiht unter kühlen, feuchten Bedingungen und greift geschwächtes oder alterndes Pflanzengewebe an, was zu Nassfäule und charakteristischem grauem Schimmelwuchs führt.
Fusarium-Welke
Die Fusarium-Welke ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, verursacht durch den bodenbürtigen Pilz Fusarium oxysporum. Der Pilz dringt in die Wurzeln ein und blockiert die wasserleitenden Gefäße (Xylem) der Pflanze, was zu fortschreitender Welke und schließlich zum Absterben führt. Es existieren wirtsspezifische Formen des Erregers, die verschiedene Pflanzenarten befallen.
Blattfleckenkrankheit
Die Blattfleckenkrankheit ist eine häufige Pilzkrankheit, die durch verschiedene Erreger verursacht wird, darunter Alternaria, Ascochyta, Colletotrichum, Septoria und Venturia. Sie befällt hauptsächlich Blätter und verursacht verfärbte Flecken, die bei fehlender Behandlung zu vorzeitigem Blattfall führen können.
Bedeutung & Symbolik
Symbolisiert Gefahr und tödliche Macht aufgrund des Rizins; steht aber auch für Heilung und Reinigung durch das Rizinusöl, das seit Jahrhunderten in der Volksmedizin verwendet wird.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Schlangenhautpflanze | Einfach | Halbschatten | 7d | ✓ |
| Stachel-Lattich | Einfach | Direkte Sonne | 7d | ✓ |
| Haworthiopsis (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |
| Gasteria (Gattung) | Einfach | Halbschatten | 14d | ✓ |