Solanaceae
Ziertabak: Aromatische Pflanze
Nicotiana
Kultivieren Sie die Pflanze an einem vollsonnigen bis halbschattigen Standort in fruchtbarem, gut durchlässigem Boden bei regelmäßiger Bewässerung, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Sie schätzt eine monatliche, phosphorreiche Düngung während der Blütezeit und profitiert vom Entfernen verblühter Blüten, um neue Knospenbildung anzuregen.
Alle 4 Tage
Helles indirektes Licht
10° - 30°C
40% - 70%
Kategorien
Was ist Ziertabak?
Ziertabak (Nicotiana) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Solanaceae. Nicotiana, im Volksmund als Ziertabak bekannt, ist eine Gattung krautiger Pflanzen aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), die wegen ihrer trompetenförmigen Blüten und ihres intensiven Duftes in der Abenddämmerung geschätzt wird. Sie stammt ursprünglich aus Amerika und wird weltweit...
Ziertabak wird bis zu 1.5m, Breite von 45 cm, Gießen alle 4 Tage, 10°C – 30°C, 40–70% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Ziertabak Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Ziertabak?
TLDR: Ziertabak benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 4 Tage und Temperaturen zwischen 10-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Ziertabak gießen?
Regelmäßig gießen, um den Boden leicht feucht zu halten, ohne ihn zu durchnässen. Vermeiden Sie es, Blätter und Blüten zu benetzen, um Pilzbefall vorzubeugen.
Wie viel Licht braucht Ziertabak?
Bevorzugen Sie volle Sonne für eine üppige Blüte; Halbschatten wird toleriert, führt jedoch zu weniger Blüten.
Welche Erde ist die beste für Ziertabak?
Verwenden Sie fruchtbare, leichte und gut durchlässige Erde, die mit organischem Material angereichert ist.
Welchen Topf sollte man für Ziertabak verwenden?
Mittlere bis große Töpfe mit gutem Wasserabfluss, ideal für die Bepflanzung von Balkonkästen und Beeten.
Pflegeplan
Düngen
Alle 28 Tage
Was ist Ziertabak und woher kommt sie?
Nicotiana, im Volksmund als Ziertabak bekannt, ist eine Gattung krautiger Pflanzen aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), die wegen ihrer trompetenförmigen Blüten und ihres intensiven Duftes in der Abenddämmerung geschätzt wird. Sie stammt ursprünglich aus Amerika und wird weltweit in Gärten als einjährige oder in warmen Klimazonen als kurzlebige mehrjährige Pflanze kultiviert.
Wie vermehrt man Ziertabak?
Aussaat
Die Samen sind sehr klein und sollten nicht mit zu viel Erde bedeckt werden; sie keimen am besten bei Temperaturen zwischen 18-24 °C.
- 1 Direkt am endgültigen Standort oder 6-8 Wochen vor dem letzten Frost in Anzuchtschalen aussäen
- 2 Die Samen nur leicht andrücken, da sie Lichtkeimer sind
- 3 Das Substrat bis zur Keimung feucht halten
- 4 Sämlinge umpflanzen, sobald sie 3-4 echte Blätter entwickelt haben
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Ziertabak?
TLDR: Ziertabak kann bis zu 1.5m hoch werden mit einer Mittel Wachstumsrate.
Maximale Höhe
1.5m
Breite
45cm
Wachstumsrate
Mittel
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Aromatisch
Angenehmer Duft
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Welche Krankheiten befallen Ziertabak häufig?
TLDR: Ziertabak ist anfällig für 12 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Erdfloh-Befall
Erdflöhe sind kleine, springende Insekten, die die Blätter vieler Gemüsepflanzen fressen. Sie nagen zahlreiche kleine, kreisförmige Löcher, was ein charakteristisches „Schrotschuss“-Erscheinungsbild erzeugt. Während etablierte Pflanzen den Schaden oft tolerieren können, sind junge Setzlinge sehr anfällig und können bei starkem Befall im Wachstum gehemmt oder abgetötet werden.
Weiße Fliegen (Mottenschildläuse)
Weiße Fliegen sind kleine, weichhäutige, geflügelte Insekten, die eng mit Blattläusen und Schmierläusen verwandt sind. Sie ähneln im Aussehen Motten, sind etwa 0,16 cm lang, dreieckig geformt und grau-weiß gefärbt. Diese saugenden Schädlinge ernähren sich vom Pflanzengewebe und verursachen Vergilbung, Wuchshemmung und Welke. Zudem scheiden sie Honigtau aus, der Ameisen anzieht und das Wachstum von Rußtaupilzen fördert. Weiße Fliegen können ernsthafte Pflanzenviren übertragen.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |