Myrtaceae
Zitroneneukalyptus: Aromatische Pflanze
Corymbia citriodora
Ein schnellwüchsiger Baum für die volle Sonne, der nach dem Anwachsen trockenheitsresistent ist. Er benötigt gut durchlässigen Boden und viel Platz: Er wird riesig und kann Äste abwerfen. Jungpflanzen leiden in den ersten 2-3 Jahren unter Frost. Er ist keine Zimmerpflanze.
Alle 14 Tage
Direkte Sonne
-5° - °C
% - %
Kategorien
Was ist Zitroneneukalyptus?
Zitroneneukalyptus (Corymbia citriodora) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Myrtaceae. Corymbia citriodora ist ein hoher, immergrüner Baum aus dem Nordosten Australiens, von Queensland bis zum Norden von New South Wales. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 25-40 m. Der Stamm ist glatt und hell, von weiß über rosa bis kupferfarben, und wirft die Rinde in feinen Schuppen ab. Die ausgew...
Zitroneneukalyptus wird bis zu 40.0m, Breite von 1500 cm, Gießen alle 14 Tage groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und nicht sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Zitroneneukalyptus Gießfehler. Ideal für Anfänger. Ohne Vorsichtsmaßnahmen kann das Einnahmen bei Haustieren Reizungen verursachen. Außer Reichweite von Katzen und Hunden halten.
Wie pflegt man Zitroneneukalyptus?
TLDR: Zitroneneukalyptus benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 14 Tage und Temperaturen zwischen -5-30°C bei 40-70% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Zitroneneukalyptus gießen?
Nur im ersten Jahr regelmäßig gießen und die Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen. Einmal etabliert, benötigt er fast kein Wasser mehr. Überwässerung und Staunässe sind die Hauptursachen für das Eingehen der Pflanze.
Wie viel Licht braucht Zitroneneukalyptus?
Den ganzen Tag volle Sonne. Im Schatten wächst er schwach und schief.
Welche Erde ist die beste für Zitroneneukalyptus?
Jeder gut durchlässige Boden: sandig, lehmig oder tonig, solange sich keine Staunässe bildet.
Welchen Topf sollte man für Zitroneneukalyptus verwenden?
Nur als vorübergehender Setzling in einem tiefen Topf mit Drainagelöchern. Frühzeitig ins Freiland umpflanzen; wenn er zu lange im Topf bleibt, bilden sich Ringelwurzeln.
Was ist Zitroneneukalyptus und woher kommt sie?
Corymbia citriodora ist ein hoher, immergrüner Baum aus dem Nordosten Australiens, von Queensland bis zum Norden von New South Wales. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 25-40 m. Der Stamm ist glatt und hell, von weiß über rosa bis kupferfarben, und wirft die Rinde in feinen Schuppen ab. Die ausgewachsenen Blätter sind schmal, glänzend grün und verströmen beim Zerreiben einen starken Zitronenduft, der auf ein citronellalreiches Öl zurückzuführen ist. Die kleinen, weiß bis cremefarbenen Blüten erscheinen vor allem im Winter in Dreiergruppen. Bis vor kurzem war er als Eucalyptus citriodora bekannt, ein Name, der im Handel immer noch gebräuchlich ist.
Wie vermehrt man Zitroneneukalyptus?
Samen
Dies ist die übliche Art der Vermehrung. Schützen Sie die Setzlinge in den ersten Wintern vor Frost.
- 1 Verteilen Sie die feinen Samen auf leichtem, feuchtem Substrat, ohne sie tief zu vergraben
- 2 An einem hellen und warmen Ort aufbewahren, das Substrat nur leicht feucht halten
- 3 Wenn die Setzlinge 2-4 Blattpaare haben, in Einzeltöpfe umsetzen
- 4 Pflanzen Sie sie jung (bei 20-40 cm Höhe) an ihren endgültigen Standort, da sie keine Wurzelstörungen mögen
Benötigte Materialien:
Wie groß wird Zitroneneukalyptus?
TLDR: Zitroneneukalyptus kann bis zu 40.0m hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
40.0m
Breite
15.0m
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Immergrün
Achtung: Giftige Pflanze
Diese Pflanze kann beim Verschlucken giftig sein. Außer Reichweite halten von:
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Aromatisch
Angenehmer Duft
Welche Krankheiten befallen Zitroneneukalyptus häufig?
TLDR: Zitroneneukalyptus ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Saugende Schädlinge
Eine Gruppe von Schädlingen, zu denen Blattläuse und Schildläuse gehören, die sich vom zuckerhaltigen Saft an Blättern, Zweigen und Ästen ernähren. Diese Schädlinge produzieren häufig Honigtau, der später von einer Pilzkrankheit (Rußtau) befallen werden kann.
Ödem
Ödem (auch Oedem) ist eine nicht-infektiöse physiologische Störung, die durch ein Ungleichgewicht zwischen Wasseraufnahme und Transpiration verursacht wird. Wenn die Wurzeln Wasser schneller aufnehmen, als die Blätter es durch Transpiration abgeben können, schwellen die Zellen im Blattgewebe an und platzen, wodurch charakteristische warzenartige Blasen entstehen. Es handelt sich dabei rein um ein kosmetisches Problem, das die Pflanzengesundheit nicht gefährdet.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Kälteschäden
Kälteschäden, auch als Frostschäden bekannt, entstehen, wenn Pflanzen Frost- oder Beinahe-Frost-Temperaturen ausgesetzt sind. Dieser Umweltstress kann Zellschäden verursachen, da sich Eiskristalle in den Pflanzengeweben bilden, Zellen zerreißen und normale Pflanzenfunktionen stören. Kältestress kann auch bei empfindlichen Arten bei Temperaturen zwischen 0–13 °C auftreten, selbst ohne tatsächliches Einfrieren.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Iberische Hauswurz | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |