Eibe mit Botrytis? Selten, aber behandelbar
Taxus baccata
Botrytis an Eibe: Was man wissen sollte?
Botrytis an Eibe (Taxus baccata) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Eibe hat eine gering Anfälligkeit für diese Krankheit.
Eibe ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand.
Im Gegensatz zu den meisten Pflanzen hat Eibe eine natürliche Resistenz gegen Botrytis. Am besten mit vorbeugenden Maßnahmen statt reaktiver Behandlung. Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Eibe mit biologischen Fungiziden behandelt werden. Ohne Vorsichtsmaßnahmen können chemische Behandlungen gegen Botrytis für Haustiere schädlich sein. Biologische Methoden für Eibe in haustierhaltenden Haushalten verwenden.
🌱 Wie pflegt man Eibe, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Wässern Sie während der Wachstumsperiode alle 14 Tage. Die Eibe verträgt kurze Trockenperioden gut, sobald sie eingewurzelt ist, verträgt aber keine dauerhafte Staunässe an den Wurzeln. Reduzieren Sie das Gießen im Winter deutlich.
☀️ Beleuchtung
Die Eibe ist extrem anpassungsfähig an Lichtverhältnisse: Sie toleriert vollen Schatten (dichte Wälder), Halbschatten und direktes Sonnenlicht. Sie wächst gut an jedem Standort (Nord, Süd, Ost, West). Vermeiden Sie lediglich Standorte mit extremer Hitze in Kombination mit trockenem Boden.
🪴 Ideale Erde
Bevorzugt einen gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden mit einem pH-Wert zwischen 5,0 und 8,0. Sie passt sich an lehmige, sandige, kalkhaltige und schluffige Böden an, solange keine Staunässe auftritt. Sie verträgt keine verdichteten Böden oder übermäßige Feuchtigkeit an den Wurzeln.