Diamantfrost-Wolfsmilch mit Botrytis? Selten, aber behandelbar
Euphorbia hypericifolia
Botrytis an Diamantfrost-Wolfsmilch: Was man wissen sollte?
Botrytis an Diamantfrost-Wolfsmilch (Euphorbia hypericifolia) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Diamantfrost-Wolfsmilch hat eine gering Anfälligkeit für diese Krankheit.
Diamantfrost-Wolfsmilch ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand. Als Zimmerpflanze für gute Belüftung sorgen, um die Erholung zu unterstützen.
Im Gegensatz zu den meisten Pflanzen hat Diamantfrost-Wolfsmilch eine natürliche Resistenz gegen Botrytis. Am besten mit vorbeugenden Maßnahmen statt reaktiver Behandlung. Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Diamantfrost-Wolfsmilch mit biologischen Fungiziden behandelt werden. Ohne Vorsichtsmaßnahmen können chemische Behandlungen gegen Botrytis für Haustiere schädlich sein. Biologische Methoden für Diamantfrost-Wolfsmilch in haustierhaltenden Haushalten verwenden.
🌱 Wie pflegt man Diamantfrost-Wolfsmilch, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Durchschnittlich alle 7 Tage gießen, jedoch erst wenn die oberen 5–7 cm der Erde trocken sind. Kübelpflanzen benötigen in der sommerlichen Hitze möglicherweise häufigeres Gießen. Die Pflanze sollte niemals in stauendem Wasser stehen, da sie sehr anfällig für Wurzelfäule ist.
☀️ Beleuchtung
Bevorzugt volle Sonne (täglich 6+ Stunden) für maximale Blütenbildung. Verträgt Halbschatten, bildet dabei jedoch weniger Blüten. Im Zimmer nahe an ein helles, nach Süden oder Westen ausgerichtetes Fenster stellen, um die Blüte zu erhalten.
🪴 Ideale Erde
Leichtes, gut durchlässiges Pflanzsubstrat verwenden. Eine Mischung aus herkömmlicher Blumenerde mit grobem Sand oder Perlit ist gut geeignet. Schwere, feuchtigkeitsspeichernde Böden, die lange nass bleiben, sind zu vermeiden.