Rosenkelch mit Botrytis: Vorbeugung & Behandlung
Rhodochiton atrosanguineus
Botrytis an Rosenkelch: Was man wissen sollte?
Botrytis an Rosenkelch (Rhodochiton atrosanguineus) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Rosenkelch hat eine mittel Anfälligkeit für diese Krankheit.
Rosenkelch ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand. Als Zimmerpflanze für gute Belüftung sorgen, um die Erholung zu unterstützen.
Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Rosenkelch mit biologischen Fungiziden behandelt werden.
🌱 Wie pflegt man Rosenkelch, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Halten Sie die Erde gleichmäßig feucht, aber niemals staunass – diese Kletterpflanze reagiert empfindlich sowohl auf Trockenheit als auch auf Staunässe. Gießen Sie, wenn sich die oberen 2–5 cm der Erde trocken anfühlen, und erhöhen Sie die Häufigkeit bei heißem Wetter. Gießen Sie eher an der Basis als von oben, um Pilzprobleme am Laub zu vermeiden.
☀️ Beleuchtung
Volle Sonne sorgt für die beste Blüte, obwohl die Pflanze Halbschatten verträgt, insbesondere Nachmittagsschatten in sehr heißen Klimazonen. Im Innenbereich sollte sie an das hellste verfügbare Fenster gestellt oder mit Pflanzenlampen ergänzt werden.
🪴 Ideale Erde
Verwenden Sie eine nährstoffreiche, humose und gut durchlässige Blumenerde oder Gartenerde. Sie verträgt lehmige, sandige oder kalkhaltige Böden und einen breiten pH-Bereich, gedeiht aber am besten in neutralem bis leicht saurem Boden, der niemals staunass bleibt.