Kirschpflaume mit Botrytis? Selten, aber behandelbar
Prunus cerasifera
Botrytis an Kirschpflaume: Was man wissen sollte?
Botrytis an Kirschpflaume (Prunus cerasifera) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Kirschpflaume hat eine gering Anfälligkeit für diese Krankheit.
Kirschpflaume ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand.
Im Gegensatz zu den meisten Pflanzen hat Kirschpflaume eine natürliche Resistenz gegen Botrytis. Am besten mit vorbeugenden Maßnahmen statt reaktiver Behandlung. Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Kirschpflaume mit biologischen Fungiziden behandelt werden. Ohne Vorsichtsmaßnahmen können chemische Behandlungen gegen Botrytis für Haustiere schädlich sein. Biologische Methoden für Kirschpflaume in haustierhaltenden Haushalten verwenden.
🌱 Wie pflegt man Kirschpflaume, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Gießen Sie in den ersten 1–2 Wachstumsperioden alle 7–14 Tage tiefgründig, um ein starkes Wurzelsystem aufzubauen. Ausgewachsene Bäume sind relativ trockenheitsresistent; wässern Sie nur bei längeren Trockenperioden. Vermeiden Sie Staunässe, um Wurzelfäule zu verhindern.
☀️ Beleuchtung
Benötigt volle Sonne – mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag – für die beste Blüte und Blattfärbung. Halbschatten wird toleriert, führt jedoch zu einer geringeren Blütenpracht und weniger intensiven Blattfarben.
🪴 Ideale Erde
Bevorzugt gut durchlässigen lehmigen oder sandigen Lehmboden, der mit organischem Material angereichert ist. Anpassungsfähig an Ton-, Schluff- und Sandböden. Idealer pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Vermeiden Sie schwere, schlecht entwässerte Böden.