Mexikanischer Riesenkaktus mit Botrytis? Selten, aber behandelbar
Pachycereus pringlei
Botrytis an Mexikanischer Riesenkaktus: Was man wissen sollte?
Botrytis an Mexikanischer Riesenkaktus (Pachycereus pringlei) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Mexikanischer Riesenkaktus hat eine gering Anfälligkeit für diese Krankheit.
Mexikanischer Riesenkaktus ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand.
Im Gegensatz zu den meisten Pflanzen hat Mexikanischer Riesenkaktus eine natürliche Resistenz gegen Botrytis. Am besten mit vorbeugenden Maßnahmen statt reaktiver Behandlung. Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Mexikanischer Riesenkaktus mit biologischen Fungiziden behandelt werden.
🌱 Wie pflegt man Mexikanischer Riesenkaktus, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Sparsam gießen: Einmal pro Woche im Sommer, alle 12-20 Tage im Frühling und Herbst, und im Winter die Bewässerung fast vollständig einstellen. Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben immer vollständig austrocknen. Gießen Sie niemals direkt auf den Stamm – wässern Sie nur an der Basis.
☀️ Beleuchtung
Volle Sonne ist unerlässlich. Ausgewachsene Exemplare benötigen das ganze Jahr über intensives, direktes Sonnenlicht. Junge Pflanzen vertragen anfangs Halbschatten. Bei Zimmerhaltung in der Nähe eines Südfensters mit maximaler Lichteinstrahlung platzieren.
🪴 Ideale Erde
Verwenden Sie eine schnell entwässernde Kakteenerde mit grobem Sand, Kies und Perlit. Sandiger Boden mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 8,0 ist ideal. Stellen Sie sicher, dass der Topf oder der Pflanzort über eine hervorragende Drainage verfügt, um Wurzelfäule zu verhindern.