Hanf anfällig für Botrytis: So schützt du sie
Cannabis sativa
Botrytis an Hanf: Was man wissen sollte?
Botrytis an Hanf (Cannabis sativa) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Hanf hat eine hoch Anfälligkeit für diese Krankheit.
Hanf ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand. Als Zimmerpflanze für gute Belüftung sorgen, um die Erholung zu unterstützen.
Hanf ist sehr anfällig für Botrytis, im Gegensatz zu den meisten Pflanzen der gleichen Familie. Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Hanf mit biologischen Fungiziden behandelt werden. Ohne Vorsichtsmaßnahmen können chemische Behandlungen gegen Botrytis für Haustiere schädlich sein. Biologische Methoden für Hanf in haustierhaltenden Haushalten verwenden.
🌱 Wie pflegt man Hanf, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Gießen Sie alle 2–3 Tage gründlich, wenn die oberen 2–3 cm der Erde trocken sind. Reduzieren Sie während der Blütezeit die Häufigkeit leicht, um Blütenfäule zu vermeiden. Lassen Sie die Pflanze niemals in staunasser Erde stehen.
☀️ Beleuchtung
Benötigt volle Sonne – im Freien mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag. Im Innenbereich sollten während der vegetativen Phase 18 Stunden Licht und während der Blütezeit 12 Stunden Licht bereitgestellt werden.
🪴 Ideale Erde
Verwenden Sie gut durchlässigen, lehmigen Boden, der reich an organischen Stoffen ist. Mischen Sie Perlit unter, um die Drainage zu verbessern. Vermeiden Sie verdichtete oder schwere Lehmböden, die zu viel Feuchtigkeit speichern.