Rötliche Laelia mit Botrytis: Vorbeugung & Behandlung
Laelia rubescens
Botrytis an Rötliche Laelia: Was man wissen sollte?
Botrytis an Rötliche Laelia (Laelia rubescens) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Rötliche Laelia hat eine mittel Anfälligkeit für diese Krankheit.
Rötliche Laelia ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand. Als Zimmerpflanze für gute Belüftung sorgen, um die Erholung zu unterstützen.
Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Rötliche Laelia mit biologischen Fungiziden behandelt werden.
🌱 Wie pflegt man Rötliche Laelia, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Während des aktiven Wachstums gründlich gießen und das Substrat zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen. Im Herbst und Winter während der Ruhephase die Häufigkeit deutlich reduzieren. Lassen Sie die Wurzeln niemals im stehenden Wasser stehen, da Wurzelfäule ein häufiges Problem darstellt.
☀️ Beleuchtung
Sorgen Sie für helles Licht zwischen 36.000 und 48.000 Lux. Verträgt direkte Morgen- und Spätnachmittagssonne, benötigt aber Schutz vor der intensiven Mittagssonne. Mindestens 10 Stunden tägliches Licht sind essenziell, um die Blüte auszulösen.
🪴 Ideale Erde
Verwenden Sie eine grobe, gut durchlässige Orchideen-Rindenmischung mit Holzkohle und Sphagnum-Moos (10-15 %). Kann auch auf Korkrinde oder Baumfarnplatten mit einer dünnen Moosschicht aufgebunden werden, um die natürlichen Wachstumsbedingungen nachzuahmen.