Strohblume mit Grauschimmel: Vorbeugung & Behandlung
Helichrysum
Grauschimmel an Strohblume: Was man wissen sollte?
Grauschimmel an Strohblume (Helichrysum) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Strohblume hat eine mittel Anfälligkeit für diese Krankheit.
Strohblume ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand.
Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Grauschimmel an Strohblume mit biologischen Fungiziden behandelt werden.
🌱 Wie pflegt man Strohblume, um Grauschimmel zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Gründlich, aber selten gießen. Lassen Sie bei Topfpflanzen die oberen Zentimeter des Substrats austrocknen, bevor Sie erneut gießen – im Sommer etwa alle 7-10 Tage, im Winter deutlich seltener. Im Freiland ist eine Bewässerung nur bis zum Anwurzeln und danach bei langen Dürreperioden oder Hitzewellen nötig. Lassen Sie die Wurzeln niemals in staunassem Boden stehen und gießen Sie an der Basis, ohne das Laub zu benetzen.
☀️ Beleuchtung
Benötigt volle Sonne, mindestens sechs Stunden direktes Licht pro Tag, an einem vor kalten und trockenen Winden geschützten Ort. Im Schatten vergeilen die Stängel, die Silberfärbung verliert an Intensität und die Pflanze blüht kaum. Es ist eine Außenpflanze; im Innenbereich erhält sie fast nie genügend Licht.
🪴 Ideale Erde
Verwenden Sie einen gut durchlässigen, armen bis mäßig fruchtbaren Boden, vorzugsweise neutral bis alkalisch. Sandige, steinige oder lehmige Böden sind geeignet; schwerer Ton muss mit Kies verbessert werden. Mischen Sie bei Topfkultur etwa 30 % feinen Kies oder Perlit unter ein erdbasiertes Substrat und stellen Sie einen guten Wasserabfluss sicher.