Chinesische Taro mit Botrytis? Selten, aber behandelbar
Alocasia cucullata
Botrytis an Chinesische Taro: Was man wissen sollte?
Botrytis an Chinesische Taro (Alocasia cucullata) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Chinesische Taro hat eine gering Anfälligkeit für diese Krankheit.
Chinesische Taro ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand. Als Zimmerpflanze für gute Belüftung sorgen, um die Erholung zu unterstützen.
Im Gegensatz zu den meisten Pflanzen hat Chinesische Taro eine natürliche Resistenz gegen Botrytis. Am besten mit vorbeugenden Maßnahmen statt reaktiver Behandlung. Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Chinesische Taro mit biologischen Fungiziden behandelt werden. Ohne Vorsichtsmaßnahmen können chemische Behandlungen gegen Botrytis für Haustiere schädlich sein. Biologische Methoden für Chinesische Taro in haustierhaltenden Haushalten verwenden.
🌱 Wie pflegt man Chinesische Taro, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Alle 7 Tage gießen. Die obersten 2–3 cm Erde vor dem erneuten Gießen antrocknen lassen. Staunässe unbedingt vermeiden – durchnässte Erde führt schnell zu Wurzelfäule. Im Winter die Gießhäufigkeit etwas reduzieren, da das Wachstum verlangsamt.
☀️ Beleuchtung
An einem hellen, indirekten Standort platzieren – idealerweise 1–2 Meter von einem hellen Fenster entfernt. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da sie die großen Blätter verbrennt. Mittleres Licht wird toleriert, verlangsamt jedoch das Wachstum. Ein nach Norden oder Osten ausgerichtetes Fenster ist im Innenbereich ideal.
🪴 Ideale Erde
Eine gut durchlässige Mischung verwenden: 60 % hochwertiger Pflanzerde + 30 % Perlit + 10 % Orchideenrinde. Dies gewährleistet Feuchtigkeitsspeicherung ohne Staunässe. Der pH-Wert des Bodens sollte 5,5–6,5 betragen (leicht sauer). Schwere, tonhaltige Erden, die feucht bleiben, vermeiden.