Stauden-Lupine mit Botrytis: Vorbeugung & Behandlung
Lupinus polyphyllus
Botrytis an Stauden-Lupine: Was man wissen sollte?
Botrytis an Stauden-Lupine (Lupinus polyphyllus) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Stauden-Lupine hat eine mittel Anfälligkeit für diese Krankheit.
Stauden-Lupine ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand.
Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Botrytis an Stauden-Lupine mit biologischen Fungiziden behandelt werden. Ohne Vorsichtsmaßnahmen können chemische Behandlungen gegen Botrytis für Haustiere schädlich sein. Biologische Methoden für Stauden-Lupine in haustierhaltenden Haushalten verwenden.
🌱 Wie pflegt man Stauden-Lupine, um Botrytis zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Gießen Sie alle 3 bis 5 Tage gründlich und achten Sie darauf, dass der Boden frisch und feucht, aber niemals durchnässt ist. Die Lupine ist besonders empfindlich gegenüber überschüssigem Wasser, das schnell zu Wurzelfäule führt. Bei starker Hitze die Bodenfeuchtigkeit häufiger überprüfen. Vermeiden Sie es, das Laub zu gießen, um das Risiko von Pilzkrankheiten zu verringern.
☀️ Beleuchtung
Die Stauden-Lupine gedeiht am besten in voller Sonne, mit mindestens 6 Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag. Sie verträgt leichten Halbschatten, aber die Blüte wird dann weniger üppig ausfallen. In Regionen mit heißen Sommern kann eine leichte Beschattung am Nachmittag die Pflanze vor Blattverbrennungen schützen und die Blütezeit verlängern.
🪴 Ideale Erde
Pflanzen Sie die Lupine in einen lehmigen, gut durchlässigen und humusreichen Boden. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6,0 und 7,5. Verbessern Sie den Boden vor dem Pflanzen mit Kompost oder gut verrottetem Mist. Vermeiden Sie schwere, lehmige Böden, die Wasser speichern. Die Lupine ist eine Hülsenfrucht, die atmosphärischen Stickstoff bindet und die Bodenfruchtbarkeit auf natürliche Weise verbessert.