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Lichtüberschuss
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Lichtüberschuss: Erkennen & schnell behandeln

Zu viel Licht kann schädlich sein, insbesondere für schattenliebende Pflanzen. Die überschüssige Lichtenergie wird in Wärme umgewandelt und kann die Pflanze schädigen. Die Pflanze entwickelt Symptome wie gelbe oder braune Flecken auf dem Laub, eine Gelbfärbung der Blätter, braune, vertrocknete Blattränder oder -spitzen sowie Welkeerscheinungen. In schweren Fällen führt Lichtüberschuss zu Sonnenbrand oder Sonnennekrosen.

Was ist Lichtüberschuss?

Lichtüberschuss ist ein other Zustand mit mittel Schweregrad, der Pflanzen befällt. Zu viel Licht kann schädlich sein, insbesondere für schattenliebende Pflanzen. Die überschüssige Lichtenergie wird in Wärme umgewandelt und kann die Pflanze schädigen. Die Pflanze entwickelt Symptome wie gelbe oder braune Flecken auf dem Laub, eine Gelbfärbung der Blätter, braune, vertrocknete Blatt...

Lichtüberschuss ist eine other Krankheit mit mittel Schweregrad. Sie befällt 1 Pflanzenarten in unserer Datenbank.

Im Gegensatz zu vielen häufigen Krankheiten ist Lichtüberschuss nicht zwischen Pflanzen übertragbar.

🧪 Natürlich vs. chemisch: Welche Behandlung hilft gegen Lichtüberschuss?

🌱 Natürliche Lösungen

  • Schattieren Sie die Pflanze mit einem Schattiernetz.
  • Entfernen Sie die verbrannten Blätter erst, wenn das Risiko für weiteren Sonnenbrand minimiert ist. Dies schützt andere Pflanzenteile vor Verbrennungen.
  • Für Bäume: Zur besseren Wundheilung können Sie vorsichtig abgestorbene Rinde entfernen. Je nach Größe der Wunde kann die Heilung viele Jahre dauern.

🛡️ Wie beugt man Lichtüberschuss vor?

TLDR: Lichtüberschuss mit 2 wesentlichen Pflegemaßnahmen vorbeugen. Regelmäßige Kontrollen sind der Schlüssel zur Früherkennung.

  • Für Bäume: Den Stamm und sonnenexponierte Äste mit weißer Farbe anstreichen. Stellen Sie sicher, dass die Farbe für die Pflanze ungiftig ist.
  • Für Bäume: Den Stamm und sonnenexponierte Äste mit weißen Stammschutzhüllen oder -bändern umwickeln. Entfernen Sie die Umhüllung im zeitigen Frühjahr, damit der Baum wachsen kann.

🔗Verwandte Krankheiten

Mosaikvirus

Mosaikvirus

Potyviren (Familie Potyviridae, Gattung Potyvirus) sind Pflanzenviren, die hauptsächlich durch Blattläuse während der Nahrungsaufnahme sowie mechanisch durch Pflanzensaft übertragen werden. Sie verursachen Mosaikmuster (hell-dunkle Muster) auf den Blättern, Kräuselungen und Deformationen, Aufhellungen der Blattadern, Blasenbildung auf der Blattspreite, Zwergwuchs sowie bei Gemüse und Obst auch Streifenbildung und Verfärbungen. Bei Kartoffeln (Kartoffel-Y-Virus) können nekrotische Blattflecken und Ringflecken auf den Knollen auftreten; bei Kürbisgewächsen (z. B. Zucchini-Gelbmosaikvirus) zeigen sich deutliche Mosaike und Deformationen an Blättern und Früchten; bei Paprika treten Streifen und Flecken auf den Früchten auf; bei Kreuzblütlern (Turnip-Mosaik-Virus) kommt es zu Mosaikbildung und Wachstumshemmung, und bei Pflaumen zur Scharka-Krankheit (Flecken und Deformationen der Früchte). Die Infektion kann auch durch Saatgut, Setzlinge, Knollen, Edelreiser sowie durch Wirtunkräuter eingeschleppt werden. Leider ist eine Heilung befallener Pflanzen nicht möglich.

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Phytophthora-Wurzelfäule

Phytophthora-Wurzelfäule

Die Gattung Phytophthora umfasst bodenbürtige Pflanzenpathogene, die Pilzen ähneln und hauptsächlich Bäume und verholzende Pflanzen befallen. Die Ausbreitung erfolgt in der Regel über die Pflanzenwurzeln und führt zur Schwächung sowie zum Absterben der Pflanze.

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Falscher Mehltau

Falscher Mehltau

Pseudoperonospora ist eine Gattung von Erregern des sogenannten Falschen Mehltaus. Es handelt sich um feuchtigkeitsliebende „Pilze“ aus dem Reich der Chromista, die hauptsächlich die Blätter befallen. Auf der Blattoberseite erscheinen eckige, gelbe Flecken zwischen den Blattadern, während sich auf der Unterseite bei Feuchtigkeit ein grau-violetter Belag bildet. Die Blätter werden braun, vertrocknen und die Pflanze schwächt ab. Am häufigsten betroffen sind Gurken und andere Kürbisgewächse (Zucchini, Kürbisse, Melonen) sowie Hopfen. Die Ausbreitung erfolgt durch Wind und Regen; der Erreger gedeiht bei langanhaltender Feuchtigkeit, Tau, kühleren Nächten und in stickigen Gewächshäusern.

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Chromista

Hierbei handelt es sich um pilzähnliche Organismen, die oft als Eipilze oder Wasserschimmel bezeichnet werden. Sie sind überwiegend wasser- oder bodengebunden und verursachen zahlreiche Pflanzenkrankheiten (wie z. B. Falschen Mehltau und Kraut- und Fäule).

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🌿 Welche Pflanzen sind am stärksten von Lichtüberschuss betroffen?