Japanische Pflaume anfällig für Taphrina deformans: So schützt du sie
Prunus salicina
Taphrina deformans an Japanische Pflaume: Was man wissen sollte?
Taphrina deformans an Japanische Pflaume (Prunus salicina) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Japanische Pflaume hat eine hoch Anfälligkeit für diese Krankheit. Taphrina deformans ist eine Pilzerkrankung, die vor allem Pfirsiche und Nektarinen befällt (im Deutschen als Kräuselkrankheit bekannt). Der Pilz überwintert auf Zweigen und in Knospenschuppen und infi...
Japanische Pflaume ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand.
Japanische Pflaume ist sehr anfällig für Taphrina deformans, im Gegensatz zu den meisten Pflanzen der gleichen Familie. Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Taphrina deformans an Japanische Pflaume mit biologischen Fungiziden behandelt werden. Ohne Vorsichtsmaßnahmen können chemische Behandlungen gegen Taphrina deformans für Haustiere schädlich sein. Biologische Methoden für Japanische Pflaume in haustierhaltenden Haushalten verwenden.
🛡️ Wie beugt man Taphrina deformans an Japanische Pflaume vor?
TLDR: Taphrina deformans an Japanische Pflaume mit 5 wesentlichen vorbeugenden Pflegemaßnahmen verhindern.
- ✓ Wählen Sie nach Möglichkeit weniger anfällige Sorten, zum Beispiel solche mit bekannter Toleranz, und informieren Sie sich bei einer spezialisierten Baumschule.
- ✓ Pflanzen Sie an einem warmen, sonnigen und geschützten Standort mit guter Luftzirkulation.
- ✓ Vermeiden Sie Blattnässe im zeitigen Frühjahr durch eine Regenschutzhaube oder indem Sie ausschließlich direkt an der Basis gießen.
- ✓ Halten Sie den Baum durch jährlichen leichten Rückschnitt, rechtzeitiges Entfernen von Falllaub und eine ausgewogene Düngung vital.
- ✓ Beginnen Sie mit Maßnahmen vor einer Periode mit kühlem, nassen Wetter am Ende des Winters, da ein Eingreifen nach sichtbarem Befall weniger effektiv ist.
🌱 Wie pflegt man Japanische Pflaume, um Taphrina deformans zu verhindern?
💧 So wird gegossen
In gemäßigtem Klima alle 7 Tage gießen, in heißen und trockenen Perioden die Häufigkeit erhöhen. Staunässe vermeiden — der Boden sollte feucht, aber niemals gesättigt sein. Während der winterlichen Ruhephase die Bewässerung reduzieren.
☀️ Beleuchtung
Benötigt volle Sonne für einen guten Ertrag — an einem Ort platzieren, der täglich mindestens 6 bis 8 Stunden direktes Sonnenlicht erhält. Lichtmangel reduziert die Blüte und die Fruchtbildung.
🪴 Ideale Erde
Bevorzugt lehmig-tonigen, gut durchlässigen und leicht sauren bis neutralen Boden (pH 5,5–7,5). Den Boden vor der Pflanzung mit organischem Kompost anreichern, um die Fruchtbarkeit und die Feuchtigkeitsspeicherung zu verbessern.