Orchidaceae
Spinnenorchidee: Tierfreundliche Pflanze
Brassia arachnoidea
Wie die meisten Orchideen der Gattung Brassia benötigt diese Art helles, aber gefiltertes Licht, ein gut durchlässiges Rindensubstrat, hohe Luftfeuchtigkeit (60-80 %) und einen Gießrhythmus, bei dem sich Feuchtigkeitsperioden mit teilweisem Antrocknen des Substrats abwechseln. Es handelt sich um eine langsam wachsende Orchidee, die für Amateure mit minimaler Erfahrung relativ einfach zu kultivieren ist.
Alle 4 Tage
Helles indirektes Licht
10° - 27°C
60% - 80%
Kategorien
Was ist Spinnenorchidee?
Spinnenorchidee (Brassia arachnoidea) ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand aus der Familie Orchidaceae. Brassia arachnoidea, bekannt als Spinnenorchidee, ist eine epiphytische Orchidee, die in den tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas, einschließlich Ecuadors, beheimatet ist. Sie ist nach der Form ihrer Blüten benannt – lange, fadenförmige, gelb-grüne Kelch- und Kronblätter mit schokoladenbr...
Spinnenorchidee wird bis zu 75cm, Breite von 50 cm, Gießen alle 4 Tage, 10°C – 27°C, 60–80% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Spinnenorchidee sicher für Haustiere. Ohne ausreichende Drainage kann sich Wurzelfäule innerhalb von 8 Tagen entwickeln.
Wie pflegt man Spinnenorchidee?
TLDR: Spinnenorchidee benötigt Helles indirektes Licht, Gießen alle 4 Tage und Temperaturen zwischen 10-27°C bei 60-80% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Spinnenorchidee gießen?
Gießen Sie im Sommer alle 3-5 Tage, wenn die Pflanze aktiv wächst und blüht, und reduzieren Sie dies im Winter auf alle 7-10 Tage. Lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben fast, aber nicht vollständig austrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Wie viel Licht braucht Spinnenorchidee?
Stellen Sie die Pflanze an einen hellen Ort mit viel indirektem Licht – in der Nähe eines Ost- oder Westfensters, an Südfenstern durch einen Vorhang gefiltert. Vermeiden Sie direkte Mittagssonne, die die Blätter verbrennt, sowie schattige Plätze, die die Blüte verringern.
Welche Erde ist die beste für Spinnenorchidee?
Verwenden Sie eine spezielle Orchideenmischung auf Basis von feiner Pinienrinde, kombiniert mit Sphagnum-Moos, Kokoschips und Perlit für eine hervorragende Drainage. Topfen Sie etwa alle 2 Jahre um, wenn sich das Substrat zersetzt.
Welchen Topf sollte man für Spinnenorchidee verwenden?
Ein transparenter Kunststofftopf mit vielen Drainagelöchern oder ein Orchideengitterkorb, der die Belüftung der Wurzeln und die Beobachtung des Feuchtigkeitsgehalts im Substrat ermöglicht.
Pflegeplan
Düngen
Alle 14 Tage
Besprühen
Alle 3 Tage
Drehen
Alle 7 Tage
Umtopfen
Alle 730 Tage
Was ist Spinnenorchidee und woher kommt sie?
Brassia arachnoidea, bekannt als Spinnenorchidee, ist eine epiphytische Orchidee, die in den tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas, einschließlich Ecuadors, beheimatet ist. Sie ist nach der Form ihrer Blüten benannt – lange, fadenförmige, gelb-grüne Kelch- und Kronblätter mit schokoladenbraunen Flecken, die an Spinnenbeine erinnern. Die Blätter sind breit und gefaltet, entspringen eiförmigen Pseudobulben, und die Blütenstiele können bis zu 8 duftende Blüten mit einem Durchmesser von jeweils 10-12 cm tragen.
Wie vermehrt man Spinnenorchidee?
Wie groß wird Spinnenorchidee?
TLDR: Spinnenorchidee kann bis zu 75cm hoch werden mit einer Langsam Wachstumsrate.
Maximale Höhe
75cm
Breite
50cm
Wachstumsrate
Langsam
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Zeigt deine Pflanze Symptome?
Klicke auf das Symptom, um mögliche Ursachen zu entdecken:
Welche Krankheiten befallen Spinnenorchidee häufig?
TLDR: Spinnenorchidee ist anfällig für 9 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Grauschimmel
Wollläuse
Wollläuse sind kleine, weichkörperige Insekten, die mit einem weißen, wachsartigen, watteähnlichen Material bedeckt sind. Sie sind häufige Schädlinge von Zimmerpflanzen und Freilandpflanzen in milden Klimazonen. Diese saugende Insekten ernähren sich von Pflanzengewebe, verursachen Schäden, Wachstumshemmung und können bei unbehandeltem Befall zum Absterben der Pflanze führen. Sie produzieren klebigen Honigtau, der Rußtau anzieht.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Bedeutung & Symbolik
Exotische Eleganz und raffinierte Schönheit – ihre spinnenartigen Blüten symbolisieren diskrete Widerstandsfähigkeit und unkonventionellen Charme.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Cyclocybe erebia | Mittel | Wenig Licht | 2d | ⚠️ |
| Azalee | Mittel | Halbschatten | 3d | ⚠️ |
| Muriel-Bambus | Mittel | Halbschatten | 3d | ✓ |
| Drillingsblume | Mittel | Direkte Sonne | 7d | ⚠️ |