Spinnenorchidee mit Grauschimmel: Vorbeugung & Behandlung
Brassia arachnoidea
Grauschimmel an Spinnenorchidee: Was man wissen sollte?
Grauschimmel an Spinnenorchidee (Brassia arachnoidea) ist ein pilzbedingt Zustand mit mittel Schweregrad. Spinnenorchidee hat eine mittel Anfälligkeit für diese Krankheit.
Spinnenorchidee ist eine Pflanze mit mittel Pflegeaufwand. Als Zimmerpflanze für gute Belüftung sorgen, um die Erholung zu unterstützen.
Im Gegensatz zu bakteriellen Infektionen kann Grauschimmel an Spinnenorchidee mit biologischen Fungiziden behandelt werden.
🌱 Wie pflegt man Spinnenorchidee, um Grauschimmel zu verhindern?
💧 So wird gegossen
Gießen Sie im Sommer alle 3-5 Tage, wenn die Pflanze aktiv wächst und blüht, und reduzieren Sie dies im Winter auf alle 7-10 Tage. Lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben fast, aber nicht vollständig austrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden.
☀️ Beleuchtung
Stellen Sie die Pflanze an einen hellen Ort mit viel indirektem Licht – in der Nähe eines Ost- oder Westfensters, an Südfenstern durch einen Vorhang gefiltert. Vermeiden Sie direkte Mittagssonne, die die Blätter verbrennt, sowie schattige Plätze, die die Blüte verringern.
🪴 Ideale Erde
Verwenden Sie eine spezielle Orchideenmischung auf Basis von feiner Pinienrinde, kombiniert mit Sphagnum-Moos, Kokoschips und Perlit für eine hervorragende Drainage. Topfen Sie etwa alle 2 Jahre um, wenn sich das Substrat zersetzt.